Der Schornsteinfeger fegte etwas zu heftig
23.11.09 Von: Helmut Kistner
Kirchweihgaudium Einen Kirchweihumzug mit vier Wagen veranstalteten die Falsbrunner "Kerwasjunga" am Sonntag. Wieder hatten sie zündende Ideen und humorvolle Themen ausgewählt, die auf den Wagen bildlich dargestellt wurden.

Beim ersten „Bild“ hieß es „ausrangiert“: Eine Falsbrunner Oma wollte mit der Bahn nach Bodenmais fahren, um ihr Enkelkind zu besuchen. Doch anstatt dort anzukommen, landete sie auf dem Abstellgleis. Schließlich kam ihr der Schaffner zu Hilfe, und nach zwei Stunden Verspätung schloss sie doch noch ihren Enkel in die Arme. Auf dem zweiten Wagen ging es um eine wilde Efeupracht vor einem Haus. Auf dem dritten Wagen drehte sich alles um den „Glücksbringer!?“ Da sollte ein Schlotfeger eigentlich einen Kamin fegen, legte diesen beim Kehren aber mehr oder weniger ein. Die Steine flogen mit einem riesigem Krach auf das Dach des Nachbarn und zertrümmerten es. Der „Sparbrenner“ beschrieb einen Falsbrunner Zeitgenossen, der sich ausgesperrt hatte.
Die sonst obligatorische Kerwaspredigt nach dem Umzug fiel in diesem Jahr wegen eines Trauerfalls in der Ortschaft aus. Musikalisch begleitete die Blaskapelle „Rauhe Ebrach“ den Umzug.
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Schornsteinfeger -Schaden
Zitat: "Da sollte ein Schlotfeger eigentlich einen Kamin fegen, legte diesen beim Kehren aber mehr oder weniger ein. Die Steine flogen mit einem riesigem Krach auf das Dach des Nachbarn und zertrümmerten es."
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Im "richtigen Leben" kann ich vor Schornsteinfegern nur warnen!
Dr. Dr. Horst Poller von Haus & Grund Württemberg hat die Schornsteinfeger ein Symbol für nutzlose Beschäftigung, für Monopolisten und für Lobbyisten genannt.
Joachim Datko - Ingenieur, Physiker
Interessengemeinschaft gegen das Schornsteinfegermonopol - Sektion Bayern
Portal : www.kontra-schornsteinfeger.de - Forum: www.schornsteinfeger-ko.de
Wat et nit aal jit ...
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