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Der Hundedreck erbost die Bürger

08.02.10  Von: Matthias Beetz

Hygiene Weil viele Gehwege zu Trampelpfaden zwischen Schneemauern geworden sind, werden die Hinterlassenschaften von Vierbeinern in Stadtsteinach zu einem immer größeren Problem.

Hundedreck auf den Gehwegen wird gerade im Winter zu einem Problem, nicht nur für Gusti Thiem, die auf einen Rollator angewiesen ist.  Foto: Matthias Beetz
Hundedreck auf den Gehwegen wird gerade im Winter zu einem Problem, nicht nur für Gusti Thiem, die auf einen Rollator angewiesen ist. Foto: Matthias Beetz

Traudel Heiß und Gusti Thiem aus der Grünbürgstraße in Stadtsteinach haben allmählich die Nase voll: Gerade jetzt, wo die Gehwege nur noch Trampelpfade sind, kann man dem Hundedreck kaum mehr ausweichen.

Überaus unangenehm sind die Hinterlassenschaften vor allem dann, wenn sie in der Nacht unter einer Schneeschicht verschwunden sind. Der Räumdienst wird dann am nächsten Morgen immer wieder zu einer ekeligen Angelegenheit, sagt Traudel Heiß.

In der Stadtverwaltung Stadtsteinach macht man sich unterdessen Gedanken, wie dieses leidige Probleme aus der Welt geschafft werden kann. Das Aufstellen von Automaten mit Tüten für die Hinterlassenschaften der Hunde ist laut Bürgermeister Roland Wolfrum wenig erfolgversprechend.

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Stichworte zum Thema Hundekot | Gehwege | Problem | Stadtsteinach
 

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#1 eisbaer schrieb am 08.02.10 23:42   

es ist doch wohl selbstverständlich, dass die Hundebesitzer für die saubere Entsorgung der "Hintelassenschaft" ihrer Tiere zu sorgen haben. Das Aufstellen von "Tütenautomaten" ist totaler Unsinn. Für Kleinkinder gibt's auch keine Automaten. Wieso soll da die Stadt für solch einen Unsinn auch noch Geld ausgeben?

#2 derdude schrieb am 09.02.10 05:57   

Falsch!

Richtig ist: "Ich zahle Hundesteuer, also darf mein Bello auch sein Häuflein machen wo er will".

Das ist die leider sehr verbreitete Mentalität unter unseren Hundebesitzern. Wenn Sie den Artikel über die im Eis eingebrochene Frau, die einen ihrer drei Hunde retten wollte gelesen haben, dann werden Sie herauslesen, dass sie wohl wenig Kontrolle über ihre Vierbeiner hatte. Wenn schon nicht beim laufen, dann erst beim k****n?

Bei uns gab`s mal den Fall, dass ein Grundstückbesitzer einer Hundebesitzerin die Exkremente ihres Hundes hinterhergeworfen (und getroffen) hat, weil sie den Hund öfters mal vor und in das Grundstück hat "machen" lassen.


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