Volleys Bamberg peilen zweiten Heimsieg an

08.11.2009   Ort: Importartikel     inFranken.de

Volleyball-Bundesliga Am Montagabend ist der Tabellenletzte Wuppertal Titans zu Gast in der Jako-Arena.


Die Bamberger jubeln nach ihrem erfolgreichen Heimdebüt gegen Moers, von links: Fletcher Anderson, Tom Weber, Brock Davidiuk, Kris Brand und René Bahlburg.Foto: sportpress
Nach dem Heimerfolg über den Moerser SC am zweiten Spieltag wollen die Eschenbacher Volleys Bamberg am Montagabend (19.30 Uhr) den zweiten Saisonsieg einfahren. Zu Gast in der Jako-Arena ist mit den Wuppertal Titans der Tabellenletzte der Volleyball-Bundesliga.
„Für uns ist diese Begegnung natürlich wichtig, weil Wuppertal für uns zum direkten Konkurrenten um den Klassenerhalt werden könnte. Nach unserer Niederlage in Rottenburg haben wir das Spiel intensiv analysiert und auch einige Dinge intern besprochen, so dass es für einen Sieg am Montag reichen muss“, erklärt der Bamberger Trainer Mark Lebedew.
Von einem Spiel ums Überleben spricht Manager Patrick Loos: „Wuppertal darf man nicht unterschätzen, die brauchen die Punkte genauso nötig wie wir. Mit den Zuschauern im Rücken müssen wir von Anfang an Druck machen. Wenn wir unsere Linie durchziehen und nicht das Spiel des Gegners annehmen, werden wir gewinnen.“
Auch die Titans von Trainer Sven Dombrowski konnten in fünf Spielen erst einen Sieg – 3:2 über SCC Berlin am dritten Spieltag – verbuchen. Zuletzt mussten sie gegen den Tabellenführer VfB Friedrichshafen eine 0:3-Niederlage hinnehmen, konnten die einzelnen Sätze der Partie aber über lange Strecken eng gestalten. Deshalb sehen sich die Nordrhein-Westfalen auf dem richtigen Weg und rechnen sich einen Auswärtssieg in Bamberg aus. Das wollen die Gastgeber mit aller Kraft verhindern, denn sie brauchen dringend zwei Punkte, wenn sie ihr Ziel, eine möglichst frühzeitige Sicherung des Klassenerhalts, erreichen wollen. Der sportliche Leiter Jochen Hauke fordert: „Es gibt kein wenn und aber – Rottenburg war eine 50:50-Chance, aber nun müssen die Jungs beweisen, dass sie in die 1. Liga gehören.“


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