Die Eltmanner fordern den Vizemeister

12.03.2009   Ort: Importartikel     inFranken.de

Volleyball In seinem vorletzten Heimspiel der Punkterunde in der Volleyball-Bundesliga bekommt es die SG Eschenbacher Eltmann mit einem Top-Team zu tun. Zu Gast in der Georg-Schäfer-Halle ist am Samstag der SCC Berlin.


Lukas Bauer (rechts), Brad Alderman (Mitte) und ihre Eltmanner Mannschaftskollegen sind "heißt" auf das Spiel gegen den SCC Berlin.
Wer die Homepage des SCC Berlin (3. Platz / 32:8 Punkte) anklickt, sieht da nicht weniger als drei Hinweise auf das Derby des deutschen Vizemeisters in der Volleyball-Bundesliga gegen die Netzhoppers Königs Wusterhausen. Dass die Berliner davor noch am morgigen Samstag (19.30 Uhr) bei der SG Eschenbacher Eltmann (9. / 14:26) anzutreten haben, muss der geneigte Betrachter erst suchen. Trotzdem glaubt Eltmanns Trainer Mark Lebedew nicht, dass die Mannen aus der Hauptstadt die Dienstreise ins Frankenland im Stile einer Kaffeefahrt bestreiten werden. „Die werden uns sicher nicht unterschätzen.“
Für den Gast geht es um den ersten Platz

Schließlich ist Berlin nur auf Grund des schlechteren Satzverhältnisses Dritter, in Sachen Minuspunkte aber gleichauf mit dem frisch gebackenen deutschen Pokalsieger Generali Haching (34:8) und dem VfB Friedrichshafen. „An der Tabellenspitze geht es ganz eng zu, und ich denke, dass die Berliner am Ende der Runde Erster sein wollen“, so Eltmanns Trainer. „Dann können sie erst im Endspiel auf Haching oder Friedrichshafen treffen.“ Und den Meistertitel traut Lebedew den Charlottenburgern durchaus zu. „Ich denke, die haben gute Chancen. In den Play-offs kann alles passieren.“
Von daher weiß der Australier auch, dass die Eltmanner Heimaufgabe eine sehr schwere wird. „Ein wirklich starker Gegner mit vielen erfahrenen Spielern. Natürlich ist unsere Chance nicht allzu groß, dieses Spiel zu gewinnen, aber bis zum letzten Ballwechsel ist dennoch nichts entschieden.“ Zumal seine Spieler nach vier Wochen Training, nur unterbrochen durch das Match in Friedrichshafen vor 14 Tagen, auf Wettkampfpraxis „heiß sind. Alle wollen lieber spielen als trainieren.“

Andras Geiger ist noch gehandicapt

Trotzdem habe die SGE die Pause gut genutzt, „um intensiv zu arbeiten. Letzte Woche haben wir unsere Technik verbessert und diese Woche Spielformen trainiert.“ Trotz der Pause ist allerdings die schwere Fingerverletzung von Kapitän Andras Geiger noch nicht ausgeheilt, auch wenn der Ungar zumindest weitgehend an den Übungseinheiten teilnehmen konnte. „Andras wird nicht vollwertig dabei sein können. Im Moment gehe ich davon aus, dass wir mit Florian Tafelmayer und René Bahlburg auf den Außenpositionen beginnen werden“, so Lebedew. Ansonsten hält er sich aber bedeckt, was seine Aufstellung angeht, also auch, ob wie zuletzt Huib den Boer oder Brett Alderman als Zuspieler beginnen werden. „Ich muss nicht alle meine Geheimnisse verraten.“


Drucken Artikel Versenden Abo bestellen
Stichworte zum Thema BUndesliga | SG | Eschenbacher | Eltmann | Heimspiel | SSC | Berlin
 

Weitere Artikel zum Thema suchen



Alternative Suche im Zeitungsarchiv
Hinweis: für Epaper-Abonnenten kostenlos


Kommentare

Zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden

Kommentieren


Titel:
Text:
 
(noch Zeichen)

Unregistrierte Nutzer
 
 

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername:  *
gewünschtes Passwort:  *
Wiederholung Passwort:  *
E-Mail:  *
Kundennummer:
Anrede:
Frau Herr  
Vorname:
Nachname:
Zusatz (z.B. Firma):
Straße/Hausnr.:
PLZ/Ort:  *
Ich bin mit den AGB und der Netiquette einverstanden.:  *


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

Wieviel ist 31 - 1: 




Lokalsport aus Ihrer Umgebung
Bad Kissingen Schweinfurt Kitzingen Haßberge Bamberg Erlangen-Höchstadt Forchheim Bayreuth Kulmbach Lichtenfels Coburg Kronach