Die Eltmanner fordern den Vizemeister
12.03.2009
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Volleyball In seinem vorletzten Heimspiel der Punkterunde in der Volleyball-Bundesliga bekommt es die SG Eschenbacher Eltmann mit einem Top-Team zu tun. Zu Gast in der Georg-Schäfer-Halle ist am Samstag der SCC Berlin.

Lukas Bauer (rechts), Brad Alderman (Mitte) und ihre Eltmanner Mannschaftskollegen sind "heißt" auf das Spiel gegen den SCC Berlin.
Für den Gast geht es um den ersten Platz
Schließlich ist Berlin nur auf Grund des schlechteren Satzverhältnisses Dritter, in Sachen Minuspunkte aber gleichauf mit dem frisch gebackenen deutschen Pokalsieger Generali Haching (34:8) und dem VfB Friedrichshafen. „An der Tabellenspitze geht es ganz eng zu, und ich denke, dass die Berliner am Ende der Runde Erster sein wollen“, so Eltmanns Trainer. „Dann können sie erst im Endspiel auf Haching oder Friedrichshafen treffen.“ Und den Meistertitel traut Lebedew den Charlottenburgern durchaus zu. „Ich denke, die haben gute Chancen. In den Play-offs kann alles passieren.“
Von daher weiß der Australier auch, dass die Eltmanner Heimaufgabe eine sehr schwere wird. „Ein wirklich starker Gegner mit vielen erfahrenen Spielern. Natürlich ist unsere Chance nicht allzu groß, dieses Spiel zu gewinnen, aber bis zum letzten Ballwechsel ist dennoch nichts entschieden.“ Zumal seine Spieler nach vier Wochen Training, nur unterbrochen durch das Match in Friedrichshafen vor 14 Tagen, auf Wettkampfpraxis „heiß sind. Alle wollen lieber spielen als trainieren.“
Andras Geiger ist noch gehandicapt
Trotzdem habe die SGE die Pause gut genutzt, „um intensiv zu arbeiten. Letzte Woche haben wir unsere Technik verbessert und diese Woche Spielformen trainiert.“ Trotz der Pause ist allerdings die schwere Fingerverletzung von Kapitän Andras Geiger noch nicht ausgeheilt, auch wenn der Ungar zumindest weitgehend an den Übungseinheiten teilnehmen konnte. „Andras wird nicht vollwertig dabei sein können. Im Moment gehe ich davon aus, dass wir mit Florian Tafelmayer und René Bahlburg auf den Außenpositionen beginnen werden“, so Lebedew. Ansonsten hält er sich aber bedeckt, was seine Aufstellung angeht, also auch, ob wie zuletzt Huib den Boer oder Brett Alderman als Zuspieler beginnen werden. „Ich muss nicht alle meine Geheimnisse verraten.“
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