Markus Held siegt auf der Mittelstrecke

20.06.2010     inFranken.de

Frankenweg-Lauf 235 Läufer gingen beim 2. Frankenweg-Lauf in Streitberg, Behringersmühle und Pottenstein auf den drei angebotenen Strecken bis Obertrubach an den Start. Die Niederfellendorfer Markus Held siegte über 24 km, Wolfgang Förtsch belegte Platz 3.

Nach der Darstellung von Organisator Herbert Peter aus Pinzberg war auch der 2. zweite Frankenweg-Lauf am Sonntag ein großer Erfolg. Neu war diesmal, dass man die lange Stecke von 38 auf 42 Kilometer erweitert hatte und somit Marathonbedingungen schuf. Dadurch gingen in Streitberg diesmal auch wesentlich mehr Läufer an den Start als noch bei der Premiere im letzten Jahr.

Laut Rüdiger Hecht vom Organisationsteam haben sich daran knapp 70 Marathonläufer und Nordic-Walker mehr als im letzten Jahr beteiligt. An allen drei Startpunkten in Streitberg, Behringersmühle und Pottenstein starteten insgesamt 235 Läufer.

Auf die Marathonstrecke gingen in Streitberg 50 Läufer an den Start, in Behringersmühle 70 und bei der Kurzstrecke in Pottenstein 58. Sieger der längsten Strecke mit 42 Kilometern Länge, deren Startpunkt im Muschelquellenweg in Streitberg war, wurde mit einer Zeit von 3:52:11 Stunden Mike Büttner aus Bamberg vor Michael Kraus aus Ludwigschorgast (3:57:35) und Michael Huber (3:59:54) aus Augsburg. Vorjahressieger Dr. Johannes Schön von den Lauffreunden Gößweinstein wurde mit 4:00:25 Stunden Vierter.

Den Lauf der mittleren Strecke mit 24 Kilometern von Behringersmühle bis zum Endpunkt in Obertrubach gewann Markus Held aus Niederfellendorf, der für den TSV Burgebrach startet, in 1:50:32 Stunden vor Holger Heidingsfelder (Nürnberg, 2:05:38) und Wolfgang Förtsch aus Forchheim (2:05:39). Die kürzeste Strecke führte von Pottenstein nach Obertrubach auf dem Frankenweg. Den Lauf gewann Robert Zidler aus Saalfeld mit einer Zeit von 1:10:34 Stunden vor Christian Kraft aus Reutlingen (1:11:05) und Rainer Wohlhöfner (1:15:37).

"Sport und Natur haben sich in idealer Weise beim Frankenweg-Lauf wieder miteinander verbunden", meinte Organisator Herbert Peter, der selbst Marathonläufer ist. Am ersten Kontrollpunkt in Muggendorf sicherte die Feuerwehr Muggendorf ab und der Fränkische-Schweiz-Verein (FSV) sorgte für Getränke für die Läufer. Der FSV-Vorsitzende Paul Pöhlmann war an diesem Kontrollpunkt ebenfalls anwesend.

Der Frankenweg-Lauf stand wie im letzten Jahr unter der Schirmherrschaft des Landtagsabgeordneten Thorsten Glauber. Betreut wurden die Läufer von den Forchheimer Orthopäden Franz Roßmeisel und Günther Bundgaard.




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