Fahrplan des HSC Coburg steht

01.07.2010     inFranken.de

Handball Der Spielplan für die Spielzeit 2010/2011 in der 2. Handball-Bundesliga Süd steht. Bereits am letzten August-Wochenende beginnt für den HSC Coburg bei der SG BBM Bietigheim die Saison. Mindestens Tabellenneunter müssen die Coburger werden um sich direkt für die eingleisige 2. Liga zu qualifizieren.


Auf dem steinigen Weg in die eingleisige 2. Liga fordern die vielen HSC-Fans von ihrer Mannschaft 100prozentigen Einsatz. Unter Cheftrainer Raimo Wilde beginnt nächste Woche das umfangreiche Vorbereitungsprogramm des mit einigen vielversprechenden Neuzugängen gespickten HSC-Teams. Foto: Hagen Lehmann
Der Tabellenzehnte hat dann noch eine Relegationschance, alle Teams ab Platz Elf steigen in die 3. Liga ab. Das erste Heimspiel absolvieren die Coburger gegen den EHV Aue, eine Woche später geht es zum thüringisch-fränkischen Gipfel nach Eisenach. Anwurf bei den Heimspielen des HSC ist wie bisher um 18 Uhr, das fränkische Derby in der Hinrunde beim HC Erlangen steigt am 25. September zum Auftakt einer "englischen Woche" in der dann einer der Topfavoriten und die Ex-Mannschaft von HSC-Coach Raimo Wilde, der Bergische HC, nach Coburg kommt.

Das letzte Oktober- und das zweite Märzwochenende sind spielfrei. Auch am ersten Dezember-Wochenende wird nicht gespielt, dafür ist am 8. Dezember (Mittwoch) ein kompletter Wochenspieltag angesetzt.

Aufgrund der Handball-Weltmeisterschaft in Schweden vom 13. bis 30. Januar 2011 ruht der Spielbetrieb den gesamten Januar. Zuvor finden noch zwei Rückrundenspieltage statt.

Scheinbar fährt der HSC zwischen den Jahren auch gerne ins Erzgebirge. Denn schon wie im vergangenen Jahr geht es kurz vor Silvester nach Aue.

In der 2. Bundesliga Süd finden sich vier neue Mannschaften. Als Absteiger aus der 1. Bundesliga kommt die HSG Düsseldorf zurück in die Liga. Hinzu kommen drei Regionalliga-Meister. Der OSC 04 Rheinhausen (Regionalliga West), der TV Groß-Umstadt (Regionalliga Süd-West) und mit der SG Haslach-Herrenberg-Kuppingen ein alter HSC-Bekannter aus der Regionalliga Süd. Auf die Neulinge trifft Coburg sehr spät im Saisonverlauf. Abgestiegen ist der Leichlinger TV, aufgestiegen die TSG Friesenheim. Aus geographischen Gründen mussten auch zwei Teams, die zuletzt noch in der 2. Bundesliga Süd beheimatet waren, in die 2. Bundesliga Nord versetzt werden um wieder zwei Ligen mit je 18 Mannschaften zu erreichen.

Getroffen hat es Tusem Essen und den "Wackelkandidaten" SV Concordia Delitzsch, der noch bis vor kurzem um seine Lizenz bangte. Die Sachsen waren vor ihrem Erstliga-Aufstieg auch schon im Norden zuhause.



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