Interview mit Christine Schmitt über Ihre Weiterbildung
Viele Menschen stehen vor der Aufgabe Weiterbildung und sind erstmal mit Problemen konfrontiert. Wie richte ich die Lebensplanung danach? Wo bekomme ich die relevanten Informationen? Schaffe ich das überhaupt?
Wir haben mit jemanden gesprochen, der vor den gleichen Fragen stand. Frau Christine Schmitt von einem Bamberger Gobal Player hat das Kapitel Weiterbildung über Jahre hinweg erfolgreich gemeistert hat und kommt jetzt in den Genuss der Vorteile der neu erworbenen Qualifikation.
InFranken: Wie sind Sie damals eigentlich auf das Thema Weiterbildung gekommen? Was hat Sie bewegt jetzt ganz aktiv tätig zu werden?
C. Schmitt: Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich als Quereinsteiger schon eine gute Portion Berufserfahrung gesammelt. Jedoch war mir klar, dass ich ohne eine fundierte Qualifikation auf der Karriereleiter nur schwer vorankommen würde. Da ansonsten beruflich und privat alles rund lief, hatte ich genug Lust und Kraft, das Thema Weiterbildung in Angriff zu nehmen.
InFranken: Nach welchen Kriterien haben Sie Ihre Weiterbildung ausgewählt und wo haben Sie sich über die Möglichkeiten informiert?
C. Schmitt: Meine Kriterien waren klar definiert: Die Weiterbildung sollte neben meiner Arbeit möglich und nicht zu teuer sein. Ein guter Freund, der bei der Arbeitsagentur arbeitet, kannte sich sehr gut mit dem Thema Weiterbildung aus und konnte mir viele wertvolle Informationen und Tipps geben. Die Details wie Studieninhalte, Anmeldevoraussetzungen etc. habe ich dann im Internet gefunden.
InFranken: Wurde die Weiterbildung vom Arbeitgeber finanziert?
C. Schmitt: Die Kosten habe ich selbst getragen.
InFranken: Und warum haben Sie sich trotzdem dafür entschieden das Projekt auf eigene Kosten durchzuziehen?
C. Schmitt: Die Ausgaben für die Weiterbildung können in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Im Vergleich zu meinem Zugewinn an Wissen, Qualifikation und Karrierechancen waren die Kosten eine überschaubare und lohnenswerte Investition.
InFranken: Es gab bestimmt auch Schwierigkeiten und Probleme während der Jahre. Worauf sollte Ihrer Meinung nach Menschen, die sich weiterbilden wollen besonders achten?
C. Schmitt: Bei der Wahl sollte man darauf achten, dass die Weiterbildung gut zu einem passt und man sich nicht überfordert. Von Vorteil ist ein gutes Maß an Disziplin. Am wichtigsten jedoch sind Menschen um einen herum, die unterstützen, Mut machen und den Rücken frei halten, wenn es darauf ankommt.
InFranken: War die Weiterbildung für Sie eine große Herausforderung und hatten Sie manchmal auch Angst vor dem, was hierbei auf Sie zukam?
C. Schmitt: Natürlich ist es eine große Herausforderung, Beruf und Studium zu vereinbaren. Freizeit, Familie und Freunde kommen in dieser Zeit manchmal zu kurz. Besonders zu Prüfungszeiten muss das Umfeld einige Gereiztheit verkraften. Der beste Mutmacher ist: "Viele andere haben das vor Dir auch schon geschafft."
InFranken: Sie haben sich jetzt über einen längeren Zeitraum in Form eines Studiums neben der regulären Arbeit weiter gebildet. Das hat sicherlich viel Energie gekostet, war es das alles Wert?
C. Schmitt: Unbedingt. Besonders wertvoll ist, dass man innerhalb der Weiterbildung die Gelegenheit bekommt, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen, sich mit neuen, fremden Inhalten zu beschäftigen, zu diskutieren, größere Zusammenhänge zu erkennen, dem Geist neuen Input zu bieten. Aber ehrlich gesagt: Je nach Professor ist oft auch einfach nur langweilig.
InFranken: Was haben Sie jetzt durch Ihre neue Qualifikation erreicht und würden Sie diesen Weg auch anderen Menschen empfehlen?
C. Schmitt: Vor wenigen Monaten habe ich eine neue tolle Stelle als Key Account Managerin angetreten, die ich ohne die Qualifikation nicht bekommen hätte. Ich empfehle, eine Weiterbildung nur dann anzutreten, wenn man bereit dazu ist.
InFranken: Wie sind Sie damals eigentlich auf das Thema Weiterbildung gekommen? Was hat Sie bewegt jetzt ganz aktiv tätig zu werden?
C. Schmitt: Zum damaligen Zeitpunkt hatte ich als Quereinsteiger schon eine gute Portion Berufserfahrung gesammelt. Jedoch war mir klar, dass ich ohne eine fundierte Qualifikation auf der Karriereleiter nur schwer vorankommen würde. Da ansonsten beruflich und privat alles rund lief, hatte ich genug Lust und Kraft, das Thema Weiterbildung in Angriff zu nehmen.
InFranken: Nach welchen Kriterien haben Sie Ihre Weiterbildung ausgewählt und wo haben Sie sich über die Möglichkeiten informiert?
C. Schmitt: Meine Kriterien waren klar definiert: Die Weiterbildung sollte neben meiner Arbeit möglich und nicht zu teuer sein. Ein guter Freund, der bei der Arbeitsagentur arbeitet, kannte sich sehr gut mit dem Thema Weiterbildung aus und konnte mir viele wertvolle Informationen und Tipps geben. Die Details wie Studieninhalte, Anmeldevoraussetzungen etc. habe ich dann im Internet gefunden.
InFranken: Wurde die Weiterbildung vom Arbeitgeber finanziert?
C. Schmitt: Die Kosten habe ich selbst getragen.
InFranken: Und warum haben Sie sich trotzdem dafür entschieden das Projekt auf eigene Kosten durchzuziehen?
C. Schmitt: Die Ausgaben für die Weiterbildung können in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Im Vergleich zu meinem Zugewinn an Wissen, Qualifikation und Karrierechancen waren die Kosten eine überschaubare und lohnenswerte Investition.
InFranken: Es gab bestimmt auch Schwierigkeiten und Probleme während der Jahre. Worauf sollte Ihrer Meinung nach Menschen, die sich weiterbilden wollen besonders achten?
C. Schmitt: Bei der Wahl sollte man darauf achten, dass die Weiterbildung gut zu einem passt und man sich nicht überfordert. Von Vorteil ist ein gutes Maß an Disziplin. Am wichtigsten jedoch sind Menschen um einen herum, die unterstützen, Mut machen und den Rücken frei halten, wenn es darauf ankommt.
InFranken: War die Weiterbildung für Sie eine große Herausforderung und hatten Sie manchmal auch Angst vor dem, was hierbei auf Sie zukam?
C. Schmitt: Natürlich ist es eine große Herausforderung, Beruf und Studium zu vereinbaren. Freizeit, Familie und Freunde kommen in dieser Zeit manchmal zu kurz. Besonders zu Prüfungszeiten muss das Umfeld einige Gereiztheit verkraften. Der beste Mutmacher ist: "Viele andere haben das vor Dir auch schon geschafft."
InFranken: Sie haben sich jetzt über einen längeren Zeitraum in Form eines Studiums neben der regulären Arbeit weiter gebildet. Das hat sicherlich viel Energie gekostet, war es das alles Wert?
C. Schmitt: Unbedingt. Besonders wertvoll ist, dass man innerhalb der Weiterbildung die Gelegenheit bekommt, auch mal über den Tellerrand hinaus zu schauen, sich mit neuen, fremden Inhalten zu beschäftigen, zu diskutieren, größere Zusammenhänge zu erkennen, dem Geist neuen Input zu bieten. Aber ehrlich gesagt: Je nach Professor ist oft auch einfach nur langweilig.
InFranken: Was haben Sie jetzt durch Ihre neue Qualifikation erreicht und würden Sie diesen Weg auch anderen Menschen empfehlen?
C. Schmitt: Vor wenigen Monaten habe ich eine neue tolle Stelle als Key Account Managerin angetreten, die ich ohne die Qualifikation nicht bekommen hätte. Ich empfehle, eine Weiterbildung nur dann anzutreten, wenn man bereit dazu ist.











