Sie wollen dauerhafte Hilfe bringen
04.03.2011
Ort: Stadtsteinach Von: Matthias Beetz ![]()
Projekt Salem International mit Sitz in Stadtsteinach hat in der Bududa-Region in Uganda für neue Zuversicht gesorgt. Ein Jahr nach einer verheerenden Naturkatastrophe haben die Menschen gelernt, die eigene Zukunft zu sichern.

Eine bis zu acht Meter hohe Schlammlawine hatte nach tagelangen Regenfällen eine Siedlung auf bis zu 200 Metern Breite unter sich begraben. Unter den Toten waren auch rund 100 Kinder.
Salem International, das seit 30 Jahren im etwa 20 Kilometer entfernten Kolonyi-Nakaloke ein Kinderdorf betreibt und sich mit rund 85 Mitarbeitern um deren Wohl und Erziehung kümmert, entsandte damals Helfer, um die das Rote Kreuz und die Armee bei den Rettungs- und Wiederaufbauarbeiten zu unterstützen (die Bayerische Rundschau berichtete).
Mehr zu dem Thema lesen Sie in der Samstagsausgabe der Bayerischen Rundschau.
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