Das hat nichts mit Magie zu tun

01.02.2012   Ort: Stadtsteinach  Von: Sonja Adam  Bayerische Rundschau

Kirche Von Donnerstag bis Sonntag spendet Dekan Hans Roppelt aus Stadtsteinach nach den Messen in Stadtsteinach und Untersteinach den Blasiussegen.


Für die Austeilung des Blasius-Segens am Gedenktag, dem 3. Februar, gibt es in vielen Kirchen gekreuzte Kerzenhalter mit kleinen Abtropfschalen. Sie verhindern, dass heißes Wachs dem Pfarrer über die Hände oder auf Kleidung tropft, zeigt Dekan Hans Roppelt. Foto: Sonja Adam
Auch in vielen anderen Kirchen in der Region wird der Segen ausgeteilt.
Mit den Worten "Der allmächtige Gott schenke dir Gesundheit und Heil; er segne dich auf die Fürsprache des heiligen Blasius durch Christus, unsern Herrn" teilt Dekan Hans Roppelt jedes Jahr am Gedenktag des Heiligen Blasius den speziellen Segen aus.
"Der Blasiussegen hat nichts mit Magie zu tun, er ist einfach ein Gebet, von dem wir hoffen, dass es erhört wird", betont der Dekan und erläutert, dass die Bitte um Fürsprache der Heiligen eine typisch katholische Angelegenheit ist. "Auch heute empfinden es viele Menschen als etwas Besonderes, zusammen mit Heiligen, die schon bei Gott sind, zu beten. Das hat aber nichts mit Verehrung zu tun", räumt Roppelt mit Vorurteilen auf. "Gerade heute ist es wichtig, dass wir wieder Vorbilder, die echte Vorbilder sind, haben", erklärt der Dekan und spricht damit Erzbischof Ludwig Schick aus der Seele. Denn auch er fordert eine Rückbesinnung auf die Galionsfiguren der Kirche, auf echte Vorbilder.

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Kommentare

 
9  Kommentare  
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christ - 03.02.2012 13:57    (0)   
 

Der Narr - Dekan Roppelt
Lies:
www.infranken.de/nachrichten/lokales/kulmbach/Hans-Roppelt-Buettenrede-Fasching-Stadtsteinach-Dekan-Hans-Roppelt-predigt-aus-der-Buett;art312,61123

Wie will Dekan Roppelt etwas von Vorbildern erzählen, wenn er sich selbst zum Narren macht.

Dekan Roppelt kennt die Bibel nicht, sonst würde er sich nicht so unchristlich und unbiblisch verhalten.

Karneval und Kirche gehören so wenig zusammen, wie Mammon (Reichtum) und Glaube.

Lies:
http://dasleben.info/article/die-narren-sind-los/
Die Narren sind los

www.denk-mit.info/kirche/wennderkarnevalinderkircheeinzughaelt.html

www.piusbruderschaft.de/streitende-kirche/952-modernismus/5091-aktion-kein-karneval-in-kirchen
Kein Karneval in den Kirchen

Die Aufgabe der Kirchen ist es nicht die "kirchensteuerzahlenden Namenschristen" zu unterhalten, sondern die Menschen zum Glauben zu führen. Aber wie ist das möglich, wenn heute die Vorbilder fehlen. 

Alkoholmissbrauch durch eine ev.Bischöfin, Kindesmissbrauch durch katholische Kirchenvertreter. 

Wie tief wollen diese Amtskirchen eigentlich noch sinken ?

Die Worte von Jesus:
"Mein Haus soll ein Bethaus sein,
ihr aber macht eine Räuberhöhle daraus"

..und über die "närrischen Kirchenvertreter", die prophetischen Worte der Bibel:

"Denn es wird eine Zeit kommen,
da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; 
sondern nach ihren eigenen Gelüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, 
nach denen ihnen die Ohren jucken, 
und werden die Ohren von der Wahrheit abwenden und sich den Fabeln zukehren." 
2. Tim.4,3.4 
...und...
"..wenn einer zu euch kommt 
und einen andern Jesus predigt, 
den wir nicht gepredigt haben, 
oder ihr einen andern Geist empfangt, 
den ihr nicht empfangen habt, 
oder ein anderes Evangelium, 
das ihr nicht angenommen habt, 
so ertragt ihr das recht gern! "
2.Kor. 11, 4

„Indem sie sich für Weise hielten,
sind sie zu Narren geworden.“
Röm.1,22

„Denn ihr ertragt gerne die Narren,
ihr,
die ihr klug seid!"
2. Kor.11,19

Der_Doktor - 04.02.2012 15:16    (0)   
 

Mein lieber "Christ"
Derjenige, der die Bibel nicht verstanden (!) hat, sind doch wohl Sie, wie Sie sich hier in rabulistischer Art und Weise irgendwelche Bruchstücke zusammenzimmern, wie es Ihnen in den Kram paßt. Mein lieber "Christ": ES IST GUT JETZT! Hiermit lobe ich eine Prämie von 5.-- Euro aus, für denjenigen, der Ihnen Ihre Bibel versteckt...

Tegtmeier - 01.02.2012 21:04    (0)   
 

Amen!
Oder auf gut Rheinisch: Isset jetz juut?

ArmesDeutschland - 01.02.2012 20:30    (0)   
 

...
Neee,also ich hab Kommentar 1-3 nicht gelesen...

Lilli5 - 01.02.2012 20:31    (0)   
 

Sie sind..
nicht allein grinsen

Volltreffer - 03.02.2012 14:10    (0)   
 

Ich wüsste auch niemanden,
der dieses Gesalbeiere liest...

christ - 01.02.2012 18:42    (0)   
 

Jesus ist der Mittler zu Gott....
...kein heiliger Blasius und auch kein Papst.

Kennt Dekan Roppelt die Bibel nicht ?

"Denn es ist ein Gott und ein Mittler
zwischen Gott und den Menschen, 
nämlich der Mensch Christus Jesus"
1. Tim. 2, 5

Um zu Gott zu beten, braucht man nicht die Fürsprache eines (Schein)-Heiligen.

--- eine wahre Geschichte ----
Ein katholischer Priester und der evangelische Theologe Dietrich Bonhoeffer unterhielten sich. Es ging dabei um die Frage, was denn beide für ein Ziel in ihrem Leben hätten.

Der katholische Priester sagte:
"Ich will ein Heiliger werden!"

Dietrich Bonhoeffer gab zur Antwort:
"Ich möchte glauben lernen!"
------------------------------
Demut ist hier zu finden und nicht der Hochmut der katholischen Kirche.

Wer heilig ist entscheiden keine Menschen, sondern Gott, und zwar, nach dem Tod. Es ist daher völliger Unglaube, wenn (schein)-heilige Menschen, die Fürsprache von (schein)-heiligen Menschen für ihre Gebete zu Gott brauchen.

Wahre Christen kennen die Worte Gottes aus Johannes 4, 23.24:
"Aber es kommt die Zeit und ist schon jetzt,
in der die wahren Anbeter den Vater anbeten werden im Geist und in der Wahrheit;
denn auch der Vater will solche Anbeter haben.
"Gott ist Geist",
und die ihn anbeten,
die müssen ihn im Geist und in der Wahrheit anbeten."

Niemand braucht daher für sein Gebet zu Gott, einen Fürsprecher und schon gar keinen (Schein)-Heiligen.

christ - 01.02.2012 19:12    (0)   
 

Die Scheinheiligkeit der Amtskirchen !
...aus obigem Bericht:
"Gerade heute ist es wichtig, dass wir wieder Vorbilder, die echte Vorbilder sind, haben", erklärt der Dekan und spricht damit Erzbischof Ludwig Schick aus der Seele. Denn auch er fordert eine Rückbesinnung auf die Galionsfiguren der Kirche, auf echte Vorbilder."

Wo gibt es Vorbilder ind er katholischen, oder evangelischen Kirche ?

Kinderschändungen durch katholische Geistliche.
Alkoholfahrt einer evangelischen Bischöfin.

Statt Bestrafung, wird vertuscht und versetzt.

Der Papst redet von einer "verweltlichten Kirche" und lebt selbst in Prunk und Pomp.

Das ist die Scheinheiligkeit der beiden Amtskirchen.

Lies:

www.mainpost.de/regional/franken/Geistlicher-beichtet-Missbrauch-am-Kind-seiner-Haushaelterin;art1727,6588437

www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/0,1518,686793,00.html

www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,699422,00.html

www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/0,1518,789517,00.html

www.welt.de/vermischtes/article13679586/Katholische-Kirche-macht-mit-Pornos-ein-Vermoegen.html

Siehe Video:

www.youtube.com/watch?v=yMw1LpUzmpQ&feature=related

Aber auch die ev. Kirche ist keinen Deut besser. Auch ihnen geht es nur um Macht, Ehre und Reichtum. Der christliche Glaube wurde mißbraucht für hohe Gehälter und für den Erhalt und der Sicherung der "Institution Kirche".

Die heutigen Kirchenvertreter bestätigen die Worte Gottes aus 2. Petrus 2, Vers 3:
"Und aus Habsucht werden sie euch mit erdichteten Worten zu gewinnen suchen.
Das Gericht über sie bereitet sich seit langem vor,
und ihr Verderben schläft nicht."

...deshalb ergeht der Rat der Bibel an alle wahrhaft gläubigen Christen:

"Geht hinaus aus ihr,
mein Volk,
dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!
Denn ihre Sünden reichen bis an den Himmel und Gott denkt an ihren Frevel."
Bibel-Offenbarung 18, Vers 5

christ - 01.02.2012 20:01    (0)   
 

Die "schlechten Vorbilder" der Amtskirchen !
Hohe Gehälter der Kleriker:

Lies:
http://fowid.de/fileadmin/datenarchiv/Gehaelter_von_Klerikern,%202004.pdf

.obwohl Jesus zu seinen Jüngern und somit auch zu deren Nachfolgern sagte:
"Umsonst habt ihr's empfangen,
umsonst gebt es auch."
Matth.10,8

Sündige Renditen und Kirchensteuer, obwohl Paulus davor warnte und in 2.Kor.2,17 schrieb:
"Wir sind ja nicht wie die vielen,
die mit dem Wort Gottes Geschäfte machen;
sondern wie man aus Lauterkeit und aus Gott reden muss,
so reden wir vor Gott in Christus."

Lies:
www.spiegel.de/spiegel/0,1518,717173,00.html

Worte von Jesus:

"Weh euch, Schriftgelehrte und Pharisäer, ihr Heuchler, 
die ihr die Becher und Schüsseln außen reinigt, 
innen aber sind sie voller Raub und Gier!"
Matth. 23,25

"Seht euch vor vor den Schriftgelehrten, 
die gern in langen Gewändern gehen und lassen sich auf dem Markt grüßen
und sitzen gern obenan in den Synagogen und am Tisch beim Mahl; 
sie fressen die Häuser der Witwen und verrichten zum Schein lange Gebete. 
Die werden ein umso härteres Urteil empfangen."
Mark.12,38-40

Seit dem Wirken Gottes, durch Jesus hier auf Erden, hat sich an dem Verhalten der Schriftgelehrten in den langen Gewändern nichts geändert.

Die Worte von Jesus aus Matth.23,1-7 sind heute, wie damals aktuell und besitzen heute, wie damals Gültigkeit.

"Auf dem Stuhl des Mose sitzen die Schriftgelehrten und Pharisäer.
Alles nun, was sie euch sagen, das tut und haltet;
aber nach ihren Werken sollt ihr nicht handeln; 
denn sie sagen´s zwar, tun´s aber nicht.
Sie binden schwere und unerträgliche Bürden und legen sie den Menschen auf die Schultern; 
aber sie selbst wollen keinen Finger dafür krümmen.
Alle ihre Werke tun sie, 
damit sie von den Leuten gesehen werden. 
Sie machen ihre Gebetsriemen breit und die Quasten an ihren Kleidern groß. 
Sie sitzen gern obenan bei Tisch und in den Synagogen und haben´s gern, 
dass sie auf dem Markt gegrüßt und von den Leuten Rabbi genannt werden".

Demut und Gottesfurcht sind ihnen fremd.

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