500 000 Euro fließen in Trebgaster Naturbühne

29.01.2012   Ort: Trebgast  Von: Dieter Hübner  Bayerische Rundschau

Bauprojekt Eine halbe Million Euro wird in Baumaßnahmen an der Naturbühne Trebgast gesteckt. So werden eine Lagerhalle zur Aufnahme von Kulissen und Geräten sowie ein Anbau geschaffen, in dem Garderoben und Kostümfundus untergebracht werden. Der Spatenstich für das Großprojekt erfolgte am Samstag.


Am Samstag erfolgte der Spatenstich für die Baumaßnahmen auf der Naturbühne. Auf dem Bild (von rechts) Vorsitzenden Siegfried Küspert, sein Enkel Moritz, Projektleiter Helmut Reh, Protektor Landrat Klaus Peter Söllner, Alois Dechant, Baggerführer Peter Schoberth, stellvertretender Naturbühne-Vorsitzender Werner Eberhardt und Verwaltungsratsmitglied Dieter Krause. Foto: Dieter Hübner
Man hat in der Vergangenheit auf der Trebgaster Naturbühne schon viele un- und außergewöhnliche Inszenierungen erlebt. Am Samstag wurden sie um eine weitere ergänzt: An dem Tag, an dem es zum ersten richtigen Wintereinbruch kam, erfolgte auf dem Gelände der Spatenstich für umfangreiche Baumaßnahmen im Jahr 2012. Der Protektor der Bühne, Landrat Klaus Peter Söllner, und der Firmenchef der ausführenden Firma, Alois Dechant, ließen es sich nicht nehmen, das Projekt auf den Weg zu bringen.

Lagerhalle im Wald


500 000 Euro sind für eine Lagerhalle zur Aufnahme von Kulissen und Gerätschaften sowie einen Anbau für Garderoben und Kostümfundus an das bestehende Gebäude veranschlagt.
Architekt Mark Fleischmann vom Architekturbüro Fleischmann & Fleischmann in Michelau rechnet damit, dass die erste Maßnahme, eine Lagerhalle elf auf sechs Meter im Waldstück oberhalb der Bühne mit Keller- und Erdgeschoss, nach vier bis sechs Wochen steht.
Nach Aussage des Projektleiters, Prokurist Helmut Reh, können die bereits vorgefertigten Teile montiert werden, sobald die Bodenplatte eingebracht ist. Der zweite Teil kann erst nach Beendigung der diesjährigen Saison, ab Ende August in Angriff genommen werden.
Der Vorsitzende der Trebgaster Naturbühne, Siegfried Küspert, kann für dieses ehrgeiziges Projekt mit Zuschüssen der Oberfranken-Stiftung und aus dem Kulturfonds Bayern rechnen. hd


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Kommentare

 
1  Kommentare  
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Roth - 29.01.2012 16:12    (0)   
 

500.000 Euro sollen ein Großprojekt ...
... sein. Das ist doch ein kleiner Fisch in der Bauwirtschaft.

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