1500 Euro im Einkaufswagen vergessen
07.02.2012
Ort: Untersteinach ![]()
Fundunterschlagung Ein teures Missgeschick ist am Dienstag einem 57-jährigen Mann in Untersteinach unterlaufen. Beim Einkauf im Netto-Markt gegen 11 Uhr vergaß er eine braune Geldtasche mit etwa 1500 Euro Bargeld im Einkaufswagen. Als er kurz darauf zurückkehrte, war sie weg.
Hinweise zu dieser Fundunterschlagung erbittet an die Polizeiinspektion Stadtsteinach unter der Telefonnummer 09225/963000.
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Kommentare
Fundsachen sind abzugeben
@ #5 AL-Ka
Hallo Al-Ka,
zunächst zur Beruhigung: Ich habe zuerst gedacht und nun schreibe ich.
Alle Politiker und Chefs hier in einen Topf zu werfen ist kindisch und ungerecht. In meinem Arbeitsleben hatte ich sehr viele Chefs gehabt, einige hatten einen ziemlich miesen Character, andere waren echt wunderbare Menschen. Zu einem der zuletzt genannten habe ich auch heute noch, privat, gute Kontakte.
Für meine Familie und mich gibt es eine ganz einfache Regel: Finde ich was, gebe ich es ab. Mit dem Argument "bin in Not" gebe ich mich überhaupt nicht mehr ab, man weiß ja nicht ob evtl. die Not sogar selbst verschuldet ist, oder ob überhaupt Not vorliegt. Not ist ohnehin ein dehnbarer Begriff
ufffffffffffffff.....
Octopus...
wenn Sie meinen Beitrag gelesen haben, habe ich darin klar gestellt, dass auch ich diesen Betrag abgegeben hätte und wie kommen Sie darauf, dass sie erst schreiben und dann denken??? Ich habe Sie diesbezüglich nie angegriffen und das mit Auweia mittlerweile klargestellt!
Also nun weiter aber *lächel... sehen wir es doch mal net so eng und klar würde ich mich in den Allerwertesten beissen wenn mir dies passiert wäre aber was SIE bezüglich NOT von sich geben ist aus meiner Sicht, meine persönliche Meinung, nicht richtig.... zumindest nicht ganz, denn Not an sich ist wahrlichst dehnbar aber ich rede von der wirklichen Not, wenn gar nix da ist was man für das tägliche Leben dringend braucht und es nicht kaufen kann weil man einfach nicht genug einkommen hat... seien es Medikamente, Lebensmittel, die Tankfüllung um zu einem Bewerbungsgespräch zu kommen oder einfach sonstiges in dieser Art!
Natürlich ist es falsch das Geld zu nehmen und ich sage nochmal, auch ich oder meine Familie hätte es abgegeben aber man darf niemanden von vornherein dafür verurteilen... naja, zumindest dann nicht, wenn er es irgendwann zurückgibt.
Weiterhin möchte ich möchte ich noch Stellung nehmen zu Ihrer Aussage "Kindisch" ... Politiker sind nun mal einfach falsch und leben auf großem Fusse... Diäten, Gehälter, schöne Reden schwingen und mehr... für was, frage ich mich... um noch mehr Schulden zu machen, um den kleinen Bürger noch mehr zu schröpfen??? Vergess nicht, wer hat, der hat, wer nichts hat der.....!
Bezüglich Chefs... doch, die allermeisten - naja, zumindest 65% (einen Deiner ehemaligen ausgenommen) sind einfach Sklaventreiber, oberarrogante A.......er, Ausbeuter mit null Gewissen u. Verantwortung für Ihre Angestellten u. deren Familien, verstossen gegen die Fürsorgepflicht, geltende Gesetze usw und das schlimmste dabei Gewissensbisse haben die wenigsten und AN kann sich net wehren!
So, nur mal soviel dazu...
also, nen schönen Abend noch
Al-Ka
Dreckskerl
Ob 1500, 15000 oder (nur) 150 Euro – es handelt sich um eine Fundunterschlagung und der Dreckskerl gehört eingesperrt, dass ihm Hören und Sehen vergeht.
Das war wohl wieder ein "gefundenes Fressen"....
für jemanden , der sich über solch unverhoffte „Beute“ vergnügt ins Fäustchen lachen kann,und der für den Geschädigten vielleicht nur Spott und Häme empfindet.
Früher hoch geschätzte Tugenden,wie Ehrlichkeit - sind manchen Mitmenschen leider abhanden gekommen, ebenso fremd sind ihnen Gewissensbisse wegen Aneignung fremden Eigentums . Allein die Raffgier ist es, von der sie getrieben werden.
"Unrecht Gut gedeiht nicht gut!"-Gelegentlich trifft diese Warnung ja auch noch in unseren Tagen zu.
oder einfach
oder es war einfach nur die NOT!!!!!!!!!!!!!! Genau die Not, der der (unehrliche) Finder bis dato leiden musste....
denn in der Tat sind auch heute noch viele Menschen (Politiker und Chefs ausgenommen), sehr ehrlich und verspüren manche doch Gewissensbisse ...
... aber den wenigsten bleibt noch genug um sich selbst und die Familie zu ernähren und wenn Arm immer ärmer wird und Reich immer reicher wird... muss man sich dann noch wundern???
Gut, wenn ich das genommen hätte, hätte ich es bei der Polizei abgegeben... denn allein vom Finderlohn könnte ich wenigstens einmal einkaufen gehen....
liebe Grüsse und bitte erst denken, dann schreiben
Mea culpa , lieber Al-Ka,
über eine mögliche "Notsituation",die quasi zu einer Art "Mundraub" (ver)führte, habe ich schon nachgedacht , diese allerdings nicht explizit
in mein Posting mit einbezogen. Wenn dem so gewesen wäre,würde der Vorfall vielleicht in einem etwas anderen Licht erscheinen. Andererseits sind es aber gerade oftmals -mit Verlaub- "die ärmsten Schlucker",bei denen weit mehr "Ehrlichkeit" anzutreffen ist als bei der von Ihnen zitierten "betuchten" Kaste.In diesem Sinne:Seien auch Sie gegrüßt vom "Auweia":
Der ist gewiss mal abgelenkt,
schreibt jedoch nicht, b e v o r er denkt.
na denn...
... dann nix für ungut... ich bin überzeugt davon das Sie erst denken, dann schreiben, denn Ihre Worte sind klar und auch deutlich UND ich freue mich, dass sie meine Gedankengänge bezüglich "Not" teilen!!!
aber 1.500 Euro Bargeld ist etwas viel ...
wenn man es nach dem Einkauf noch übrig hat.
Nach dem Einkauf übrig?
Hallo Roth, schon mal über die Möglichkeit nachgedacht, dass dieses Geld eventuell für einen bestimmten Zweck von der Bank abgehoben wurde?
Vielleicht, um eine Rechnung bar zu bezahlen?
Oder hat der Verlierer Geld für seinen Arbeitgeber oder gar für seinen eigenen Betrieb abgehoben?
Man weiss es nicht! Deshalb ist Ihr Kommentar überflüssig, wie so viele, die Sie von sich geben.
Kommentieren Sie doch lieber die Fundunterschlagung. Das ist nämlich die große Sauerei. Leider gibt es immer mehr Menschen, die zu einer solchen Tat in der Lage sind. Und das ist das Übel in unserer Zeit. Von wegen "selber schuld, wer so viel Geld dabei hat und nicht darauf aufpassen kann" oder "es wird wohl keinen Armen treffen".
Und überlegen wir einmal weiter: hätte jemand das Geld gefunden und abgegeben, dann ständen hier gehässige Kommentare wie z.B. "schön blöd, wenn man das Geld n i c h t behält" oder "ich hätte es nicht abgegeben".
Hatten wir alles schon an dieser Stelle.
Leider geht die Ehrlichkeit immer mehr flöten. Ich empfehle jedem, mal darüber nachzudenken, wie es wäre, wenn einen selbst so ein Mißgeschick trifft. Kaum einer würde wohl den Verlust von 1500 Euro so einfach abtun und sagen "schön, wenn sich der Finder (wahrscheinlich ein armer Schlucker) über mein Geld freut, ich habe ja genug davon".
Hallo Roth,
Ihre Kommentare kann man nicht toppen!
Ach Roth ,ich bin ja so froh
dass Sie kein Elektriker geworden sind - nach so vielen "Kurzschlüssen" am laufenden Band.
ich war jedenfalls noch nie mit ...
... 1.500 Euro Bergeld unterwegs. Höchstens 200 Euro hebe ich bar vom Konto ab!
Man sollte nicht von sich auf andere schließen!
Hallo Roth!
Ich habe schon -auch wenn mir mulmig dabei war- mit mehreren tausend Euro ein Gebrauchtauto kaufen müssen, es ging nicht anders.
Aus meiner Erfahrung einer Aushilfstätigkeit an einer Tankstellen-Kasse (Autohof) weiß ich, das es viele Menschen gibt, die hohe Bargeldsummen dabei haben.
Meine Frau arbeitet bei einer Bank, auch da weiß sie zu berichten, das öfters große bis sehr große Bargeldbeträge abgehoben werden. Und nun sitze ich seit vielen Jahren hier in einer Stadtverwaltung und führe die Kasse, und auch bei mir zahlen ab und zu Leute große Beträge bar ein. Man sollte meinen, in der heutige Zeit geht alles bargeldlost. Ist aber nicht so.
Deshalb ist es müßig, darüber zu urteilen oder zu spekulieren, warum jemand 1500 Euro dabei hat.
dich
würd ich nicht einmal mit 2 Euro losschicken....
Ob 200 Euro oder 2000 Euro
Du kannst es nicht verstehen, oder?
Da möchte ich DICH hören, wenn DIR DEINE 200 Euro abhanden kommen!!
Es geht darum gefundenes Geld so mir-nix-dir-nix einfach zu behalten!!
Kapiert? Nee? --- Ich geb´s auf.
Bitte sag jetzt nichts mehr.
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