Lars Hofmann war im Erdbebenland Chile
12.03.2010
Von: Stephan Stöckel ![]()
Reise Mit unzähligen Eindrücken, Erlebnissen und neuen Freundschaften ist Lars Hofmann aus Burggrub in den Frankenwald zurückgekehrt. Seit vielen Jahren ist er Globetrotter.

Hofmann gerät ins Schwärmen
Hofmann gerät ins Schwärmen, wenn er an seine Zeit in Nordindien zurückdenkt, wo er und seine Freundin die Bekanntschaft mit einer Mexikanerin und einem Deutsch-Italiener aus den Vereinigten Staaten gemacht haben. Die grandiose Landschaft hinterließ bleibende Eindrücke: "Ein sympathischer indischer Fahrer fuhr uns die höchsten Gebirgspässe bis auf 5300 Meter hinauf, vorbei an tiefen Schluchten und majestätischen Bergen."Obendrein erlebte der Weltenbummler, welch abgehärtete Kerle die Kiwis sind, wie die Neuseeländer liebevoll genannt werden. Während Mitteleuropäer vor einer Bachdurchquerung Schuhe und Socken ausziehen, waten sie mit ihren Wanderstiefeln einfach durchs Wasser. "Das Wort querfeldein ist in Neuseeland wörtlich zu nehmen. Man läuft einfach durchs Gebüsch, anstatt auf bequemen Wanderwegen. Bushbashing nennen es die Kiwis", schmunzelt Lars über diese Eigenheit der Insulaner. In Argentinien, in der Provinz "Entre Rios", wo er einst seine Diplomarbeit "Kirchliche Jugendsozialarbeit im ländlichen Raum. Ein Vergleich zwischen Deutschland und Argentinien" schrieb, trifft Hofmann alte Freunde wieder. Sie öffnen ihm die Augen, zeigen ihm, dass Reichtum und Wohlstand nicht alles ist im Leben. "Diese Menschen sind auf eine ganze andere Art zufrieden mit ihrem bescheidenen Leben. Die Familie zum Beispiel genießt in Argentinien einen viel höheren Stellenwert als in Deutschland. Es gibt ein Zusammengehörigkeitsgefühl, wie es in unseren Breiten längst nicht mehr selbstverständlich ist."Kürzlich erschütterte ein Erdbeben Chile, das Land in dem Hofmann noch vor ein paar Wochen weilte. Welche Gedanken gingen ihm durch den Kopf, als er die schreckliche Nachricht vernahm? "Ich hätte zur falschen Zeit am falschen Ort sein können." Die Art und Weise, wie der südamerikanische Staat die Naturkatastrophe bewältigt hat, ist für den Sozialpädagogen aus Burggrub Beleg dafür, wie sich das südamerikanische Land in den vergangenen Jahrzehnten wirtschaftlich entwickelt hat.
Weitere Artikel zum Thema suchen
Kommentare
Zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden
Kommentieren
| Benutzername |
Passwort |
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, klicken Sie bitte hier.
Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!
| gewünschter Benutzername: | ||||
| gewünschtes Passwort: | ||||
| Wiederholung Passwort: | ||||
| Email: | ||||
| Kundennummer: | ||||
| Anrede: |
|
|||
| Vorname: | ||||
| Nachname: | ||||
| Zusatz (z.B. Firma): | ||||
| Straße/Hausnr.: | ||||
| PLZ/Ort: | ||||
| Ich bin mit den AGB und der Netiquette einverstanden: | ||||









close












(14)




eraffe
Facebook
Twitter