"Grünes Licht" für Straßenbauprojekte

06.02.2012   Ort: Kreis Kronach  Von: Alexander Müller  Fränkischer Tag

Verkehr Der Freistaat tut sein Möglichstes, um wichtige Straßenbauprojekte in der Region voranzubringen. Diesen Eindruck hinterließ Staatssekretär Gerhard Eck (CSU) bei eine Informationstour im Landkreis.


Staatssekretär Gerhard Eck (links), in Begleitung von Bundestagsabgeordnetem Hans Michelbach, in Zeyern. Er fordert im Namen des Freistaats vom Bund die Aufnahme der Ortsumgehung Zeyern in den investitionsrahmenplan, der deren Finanzierung sichert. Spatenstich könnte dann 2013 sein.
Die Unterlagen für das Planfeststellungsverfahren für den Ausbau der Bundesstraße 173 zwischen Johannisthal und Küps sowie den Neubau der "Lerchenhof-Trasse" der Bundesstraße 303 sind nach Auskunft von Andreas Eisgruber , Leiter des Bereichs Straßenbau im Staatlichen Bauamt Bamberg, fertig und können an die Regierung von Oberfranken geschickt werden. Bis zu eineinhalb Jahren wird das Verfahren dauern - dann könnte gebaut werden. Voraussetzung: Niemand klagt gegen die Trasse - und es ist Geld für den Bau da. Nach jetzigem Stand fehlen die Finanzen noch, weil im Entwurf des Investitionsrahmenplans, den der Bund aufstellt, das Projekt "Lerchenhof-Trasse" in einer ungenügenden Prioritätsstufe steht. "Das zu ändern, ist jetzt auch meine Aufgabe", hielt Bundestagsabgeordneter Hans Michelbach (CSU) fest. Staatssekretär Eck betonte, dass Innenminister Joachim Herrmann (CSU) schon Ende Januar an Bundesverkehrsminister Peter Ramsauer (CSU) geschrieben und betont hat, dass Bayern für eine Finanzierung des Vorhabens ist.
"Grünes Licht" gibt es auch für das Staatliche Bauamt, die Vorplanung für einen Kreisverkehr an der Südbrücke einzuleiten. Neben dem Staatlichen Bauamt und der Regierung hat auch die Zentralstelle Verkehrsmanagement an der Autobahndirektion Südbayern dessen Sinn untersucht - und bestätigt.
Auch für den Landkreis-Norden hatte der Staatssekretär eine gute Nachricht: Der zweite Bauabschnitt des Ausbaus der Bundesstraße 85 bei Förtschendorf kann finanziert werden. Dort wird seit April 2011 an einem ersten Bauabschnitt gearbeitet, der zweite kann damit nahtlos folgen. Bis 2014 wird dort dann die dritte Spur in Richtung Steinbach am Wald befahrbar sein.
Gerhard Eck machte in Zeyern deutlich, dass der Freistaat die Aufnahme der Ortsumgehung Zeyern in den Investitionsrahmenplan des Bundes fordert. Ende Dezember war bekannt geworden, dass das Projekt zur Überraschung der örtlichen Verantwortlichen und der Bürger im Entwurf nicht enthalten ist. Zu diesem Entwurf werden gerade die Länder gehört - und der Freistaat will dieses Vorhaben umgesetzt sehen. Ziel, betonte Staatssekretär Eck, ist dort ein Spatenstich im Jahr 2013.


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Kommentare

 
32  Kommentare  
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ciao - 12.02.2012 12:41    (0)   
 

… weil’s passt: Zeit für Bayern (… aus dem Studio Franken. Bayerischer Rundfunk II, 12.2.2012)
´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´
„Äcker und Wiesen zubetoniert“

Sucht nach Fläche: Bayerns Landschaften verschwinden unter Beton.

Im bundesweiten Vergleich hat Bayern den höchsten Flächenverbrauch. Täglich werden 20 Hektar Wiesen und Äcker versiegelt. Obwohl sich die Politik seit Jahren bemüht den Flächenfraß zu stoppen, ist wenig passiert.

Innenstädte veröden, während am Stadtrand immer neue Gewerbegebiete entstehen. Immer größere Einkaufszentren und Baumärkte machen sich breit. Gleichzeitig bekommt fast jede Gemeinde ihre Ortsumgehung. Abseits der lärmenden Hauptstrassen wachsen neue Siedlungsgebiete. Das Häuschen im Grünen ist nach wie vor der Traum vieler Familien.

Zu spüren bekommen den unwiederbringlichen Flächenverlust vor allem die Landwirte. Ihre Äcker und Wiesen werden unwiederbringlich mit Asphalt und Beton versiegelt. Ersatz gibt es oft keinen mehr. Dabei kommen Gemüse, Eier und Fleisch aus der Region immer besser beim Kunden an. Der Kampf um die letzten unbebauten Flächen hat begonnen.

Der Bayerische Bauernverband fordert die Bauern inzwischen auf, die sogenannten Ausgleichsflächen für neue Strassen und Gewerbehallen nicht der Natur zu überlassen, sondern sie weiter zu bewirtschaften. Naturschützer sind allerdings dagegen. Sie fordern endlich strengere Maßnahmen gegen den Flächenfraß. Außerdem sollen zuerst die bestehenden Industriebrachen genutzt werden, bevor auf der Grünen Wiese neu gebaut wird. Doch zügeln lässt sich die Sucht nach Fläche wohl nur mit einem Umdenken aller.

[zum Nachhören: http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zeit-fuer-bayern/bayern-flaeche-versiegelung100.html]

Was meinen Sie, Herr CSU-Kreisvorsitzende Jürgen Baumgärtner?

neuer - 13.02.2012 08:33    (0)   
 

Aber
Erzählen sie das mal Anwohnern einer Ortsdurchfahrt mit 15-20000 Pkw und Lkw pro Tag!

unbekannt - 11.02.2012 16:10    (0)   
 

Einen Versuch ist es wert
Lieber Ciao,

ich würde es auf einen Versuch ankommen lassen und direkt beim CSU-Kreisverband Kronach nachfragen, ob sie einen Termin mit Frau Hohlmeier arrangieren können (kreisverband@frankenwald-csu.de). Außerdem findet am 24.2. ab 19 Uhr im Café Kitsch in Kronach die Veranstaltung "Politik&Talk" statt. Da sollte es Gelegenheit geben, einmal direkt nach Monika Hohlmeier zu fragen bzw. Kritik zum Ausdruck zu bringen... wie gesagt, obwohl ich kein freund der "schwarzen" im Allgemeinen bin, hab ich doch nicht das Gefühl, dass Baumgärtner sich persönlichen Gesprächen entziehen würde oder nicht bereit wäre, sich Kritik anzuhören...

unbekannt - 10.02.2012 17:54    (0)   
 

ihr müsst euch mal entscheiden
Lieber ciao,

ihr müsst euch schon mal entscheiden. Auf der einen Seite betont ihr, dass ein Kreisvorsitzender im Forum einer Tageszeitung nichts zu suchen hat; auf der anderen Seite aber beschwert ihr euch, dass man mit den Politikern nicht reden kann. Wendet euch doch mal direkt an Jürgen Baumgärtner. Der steht euch sicher Rede und Antwort, wenn ihr mit KONSTRUKTIVER Kritik und nicht mit wüsten Beschimpungen kommt!

Und lieber aha: natürlich ist mac auch nichts anderes als ein pseudonym... allerdings beleidige ich unter diesem nicht andere Personen namentlich.

ciao - 10.02.2012 18:24    (0)   
 

Allerwertester °mac° (#28), …
´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´
… was ich „entscheiden muss“ ist einzig und allein MEINE Sache!

Von mir aus kann der CSU-Kreisvorsitzende Jürgen Baumgärtner in jedem Forum schreiben, wo er will.

Aber, lieber °mac°, warum ziehen Sie sich denn nur an Äußerlichkeiten und Formalitäten hoch? Ich habe sehr fundamentale Kritik zum Ausdruck gebracht und auch eine konkrete Frage – nach CSU-MdEP Monika Hohlmeier – gestellt: Aber da kommt (erwartungsgemäß) natürlich KEINE Antwort; weder von Jürgen Baumgärtner noch von Ihnen, °mac°!

meinemeinung - 10.02.2012 12:36    (0)   
 

Man muss auch loben können
Ihr Motto aber gefällt mir grinsen

meinemeinung - 10.02.2012 12:31    (0)   
 

JuergenBaumgaertner
Ihr Kommentar #8 sieht aus wie ein vorgefertigerter Textblock und er klingt auch so beim lesen.
Da Sie ja hier beruflich unterwegs waren, nur ein Tipp, wie eine gute Kundenansprache auszusehen hat.
Wichtig ist immer die Orientierung am Empfänger (Sprache, Nutzen, Fremdwörter) und da lief wohl so einiges in die verkehrte Richtung in Ihrem Fall.

ciao - 10.02.2012 11:33    (0)   
 

Bitte nicht so vorlaut, wertester °mac° (# 18)
´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´
Persönlich hatte ich noch nie Angst, einem Politiker – egal welcher Couleur – von Angesicht zu Angesicht gegenüber zu treten und meine Meinung zu sagen.

Allerdings müssen wir mehr und mehr die Erfahrung machen, dass sich PolitikerInnen zunehmend gegen „die Bürger draußen“ (!) abschotten: Oft erfahren wir erst nachträglich aus der Presse, dass sich mal wieder dieser oder jener Volksvertreter bei einem Partei- oder Wirtschafts-Event vor Ort befunden hatte. Eigentlich hätte wir dies oft gerne VORHER gewusst, um auch mal eine abweichende Meinung zum Ausdruck zu bringen … und wenn’s nur ein Spruch auf einem Pappschild wäre. So gesehen sind also eigentlich die bürger-scheuen Politiker „feige“.

Konkretes Beispiel: Wer kann mir eine Gelegenheit benennen, bei der ein „normaler“ Bürger Frau Hohlmeier (CSU-EU-Abgeordnete) was direkt fragen oder sagen konnte?

Insofern wage ich zu behaupten: Die politische Kaste meidet vorwiegend den (unberechenbaren) Kontakt mit dem Bürger als dem „unbekannten Wesen“ und zieht die geplante Begegnung mit der gleichdenkenden Klientel vor, zumal dabei in aller Regel auch noch Champagner, Häppchen und Canapees gereicht werden.

Eine fundierte offene politische Diskussion passt offenbar nicht mehr in das Konzept der herrschenden formal-bürokratischen Demokratie: „Schreiben Sie halt meinen Mitarbeitern eine E-Mail! … Danke.“

Im Übrigen gab und gibt es hier im Forum von anonymer Seite immer wieder offene oder versteckte Drohungen gegen Leib und Leben von anders Denkenden und ich gestehe: So manchen Typen, die hier schreiben, möchten wir in unserem Alter weder bei Tag noch bei Nacht auf der Straße begegnen.

neuer - 10.02.2012 11:56    (0)   
 

Politische Kaste
Keiner von denen traut sich eine Podiumsdiskussion ohne Vorbereitung zu. Es würden dabei zu viele unbequeme Fragen gestellt.Sie wären mit ihrem Latein schnell am Ende.

unbekannt - 09.02.2012 11:53    (0)   
 

Ihr seid feige
Lieber billy 1, lieber ciao, lieber Volltreffer,

im Endeffekt ist es ja wohl egal, ob das nun eine Wahlkampfveranstaltung war oder nicht. Wichtig ist, dass in unserer Region was voran geht. Was tut ihr für unsere Heimat? Und wer andere beleidigt ("möchtegern Aufsteiger", "arrogant-impertinenter Vogel", etc.) der sollte wenigstens den Mut aufbringen, das unter seinem richtigen Namen zu tun.

Volltreffer - 10.02.2012 12:12    (0)   
 

Kein Problem, mac
Wenn ich diesen "Herren" mal treffe werd ich ihn drauf ansprechen.
Vorerst bleibe ich dabei. "Bewahrung der Umwelt" ist KEIN ur-konservatives Anliegen. Wer dies, wie "Herr" Baumgärtner, behauptet ist ein Heuchler, ist impertinent (nicht zu verwechseln mit impotent, ich kenne ihn nicht), betreibt hier Wahlkampf auf sehr niedrigem Niveau, und mißbraucht dieses Forum für diese Zwecke.

Noch ein Problem?

aha - 10.02.2012 09:11    (0)   
 

und wer ist mac?
klingt ja sehr nach einen richtigen Namen!

neuer - 10.02.2012 08:45    (0)   
 

Warum feige ?
Öffentlich kann man halt manches nicht sagen sonst ist es mit dem Beruflichen Aufstieg vorbei.Wir in den Foren können manches ansprechen, das unseren Politikern auf den Nägeln brennt,aber diese können es aus Angst vor Politischen Konsequenzen nicht tun. Einfacher gesagt Sie klemmen den Schwanz ein. Herr Baumgärtner hat es auf den Punkt gebracht "Auf die CSU hören und gut ist es",aber auf solche Sprüche können wir in Oberfranken verzichten. Wir gehören ja schon seit über 50 Jahren zu den Vergessenen, es sei denn es stehen Wahlen an dann werden eifrig die Klinken geputzt.Aber was kommt dabei raus? Nix erwähnenswertes!

aha - 10.02.2012 09:13    (0)   
 

bleibt nur die Frage
warum dies die Oberländer im Frankenwald noch nicht gemerkt haben, wo die CSU die besten Quoten einfängt. Das lässt nur einen Schluss zu: die Überalterung in unserer Region.

neuer - 10.02.2012 10:10    (0)   
 

Volksverdummung!
Das Hauptproblem ist, das die eifrigen jungen und alten CSU Wähler nicht merken das sie schon über 50 Jahre verarscht werden.Unglaublich ist auch noch, das einige Junge sich für solch eine Partei, vor den Karren spannen lassen.Die haben noch nicht begriffen das es bei der CSU nur darum geht den Südbayerischen Raum zu bevorzugen und das dumme Wahlvolk aus Oberfranken wird zum Steigbügelhalter für ein paar auserwählte junge Aufsteiger der Partei. Nach der Wahl müssen sie den Mund halten.Dann bekommen wir noch ein paar ausrangierte Politiker des Südens,das war`s.Und nach der Wahl tut sich nichts mehr.Einige der jungen Aufsteiger suchen sich noch ein Pöstchen im Kommunalen Bereich und warten dann einfach auf die Pension.Hilfreich ist dabei die Parteizughörigkeit zur CSU die wählt sich ja hier oben so leicht.

unbekannt - 09.02.2012 11:51    (0)   
 

Ihr seid feige
Lieber billy 1, lieber ciao, lieber Volltreffer,

im Endeffekt ist es ja wohl egal, ob das nun eine Wahlkampfveranstaltung war oder nicht. Wichtig ist, dass in unserer Region was voran geht. Was tut ihr für unsere Heimat? Und wer andere beleidigt ("möchtegern Aufsteiger", "arrogant-impertinenter Vogel", etc.) der sollte wenigstens den Mut aufbringen, das unter seinem richtigen Namen zu tun.

billy1 - 08.02.2012 14:50    (0)   
 

Bravo Ciao !!
Ich kann die Aussagen von Ciao zu 100 % bestätigen. Ein Kreisvorsitzender einer Partei hat in Internetforen von Tageszeitungen nichts verloren. Das sieht immer so aus wie Rechthaberei und Besserwisserei. Parteifunktionäre gehören auf die Internetseiten der Partei, aber die lesen ja nur sowieso gleichgeschaltete Parteischafe.

ciao - 08.02.2012 10:55    (0)   
 

Nehmen Sie’s mir, bitte, nicht krumm, Herr Möchtegern-CSU-Aufsteiger #8 JuergenBaumgaertner …
´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´
… aber die komprimierte Auflistung Ihrer Sprechblasen („… Verdichtung … Reaktivierung … Bewahrung … existentiell wichtig … Wirtschaft - Arbeitsplätze - Einkommen - Existenzsicherung …“) hat so was von lächerlicher Unglaubwürdigkeit, dass sie eher abstößt als beeindruckt!

Diese Worthülsen dreht doch mittlerweile (fast) jede Partei durch ihren Phrasen-Fleischwolf … und immer kommt der nahezu gleiche Wahlprogramm-Brei raus.
Der Wahlk(r)ampf Ihrer CSU hat ja schon vor vier Wochen begonnen mit der Überschrift:
„Kronacher soll für den Landtag kandidieren … CSU-Kreisvorsitzender Jürgen Baumgärtner plauderte beim Dreikönigstreffen des Kronacher CSU-Ortsverbands aus dem Nähkästchen.“ [http://www.infranken.de/nachrichten/lokales/kronach/CSU-Landtag-Juergen-Baumgaertner-Kronacher-soll-fuer-den-Landtag-kandidieren;art219,239460]

Von MIR jedenfalls kriegt die CSU kein Kreuzchen … und meine STIMME gebe ich auch nicht ab: Die behalt’ ich, weil ich sie selber brauch’: auch gegen die Augenwischereien und Schaumschlägereien à la Hohlmeier, Guttenberg, Dobrindt … etc. pp. In IHRER Partei! (Wählen tu’ ich aber schon, bloß halt nicht SIE …)

JuergenBaumgaertner - 08.02.2012 06:48    (0)   
 

Flächenverbrauch ist eine große Herausforderung
Lieber ciao,
der Flächenverbrauch ist ein sehr ernstes Thema. Was wir z. B. brauchen ist eine Verdichtung der innerstädtischen Bebauung, Reaktivierung von Leerständen usw. Bewahrung der Natur ist ein ur-konservatives, christliches Anliegen. Verkehrsinfrastruktur ist aber existentiell wichtig für die Menschen: Wirtschaft - Arbeitsplätze - Einkommen - Existenzsicherung für Familien.

Volltreffer - 08.02.2012 14:58    (0)   
 

Was sind denn Sie für einer?
"Bewahrung der Natur ist ein ur-konservatives, christliches Anliegen."

Seit wann hat die CSU darauf ein Monopol?

Oder wollen Sie damit aussagen, dass allen anderen politischen Gruppierungen das pupsegal ist?

Sie sind ein seltsam arrogant-impertinenter Vogel.

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