Zehn Gebote sind nach wie vor aktuell
03.02.2012
Ort: Tettau ![]()
Vortrag Margot Käßmann sprach am Donnerstagabend in der Tettauer Festhalle über christliche Werte in unserer Zeit.
Zu Beginn machte die Referentin deutlich, dass die Kirche nach wie vor im Zentrum einer globalisierten Welt stehe. Das Christentum sei es überhaupt gewesen, das den Anstoß zur Globalisierung gegeben habe. Jetzt stünden sowohl der Einzelne, die Kirche als auch die Wirtschaft vor der Herausforderung, die Balance zu finden zwischen Tradition und Innovation. Kultur und Tradition könnten gerade in Zeiten steigender Orientierungslosigkeit Leitlinien sein. Dennoch sollte man auch den Mut finden, Neues zu wagen.
Die Bedeutung der christlichen Werte erklärte Margot Käßmann am Beispiel der zehn Gebote, die nach wie vor aktuell seien. Diesen zentralen Aspekt ihrer Ausführungen weitete sie aus, indem sie die Unwissenheit vieler Menschen über den Inhalt der Bibel, die für sie Maßstab ihres Handelns sei, kritisierte. Die Referentin appellierte an die Menschen, christliche Werte aus der Bibel in der Familie, in der Gesellschaft und in den Unternehmen zu leben.
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Kommentare
Wo bleibt denn der Beitrag von "christ"?
Also , auf Kommando "hüpft" unser "christ" nu auch wieder nicht
Er hält's eher mit dem Heiligen Geist: Der weht (lt.Bibel) auch nur,w a n n und w o er will.- Aber mit irgendwelchen Personen geht er bestimmt noch "hart ins Gericht", um sich sein erfahrenes Leid und den damit verbundenen Frust von der Seele zu schreiben.(Das ist gar nicht ironisch gemeint.)
VORSICHT!
Jetzt malen Sie den Christ doch nicht an die Wand!
Was ist mit dem Gebot
Du sollst nicht besoffen Auto fahren?
Ach sie hat ja gar nicht gesoffen, sondern den 1. Schritt zur Ökumene zwischen Islam und Christentum gewagt und 5 mal am Tag das Abendmahl gefeiert.
Immerhin
hat sie sich dafür entschuldigt und auch die Strafe dafür angenommen, ja mehr noch, sogar persönliche Konsequenzen gezogen.
Das würde manch anderem Zeitgenossen auch mal gut zu Gesicht stehen.
Aber in der heutigen Gesellschaft gilt leider ja meist nur noch "alle denken nur an sich, nur ich denk an mich" und "Augen zu und durch". Und wenn jemand mal seine Fehler eingesteht, wird er gleich als Schwächling hingestellt und seine anderen Worte nicht mehr ernst genommen.
Kennen Sie das Gerücht,
dass die Heilige Margot in der Minibar ihres Dienstwagens schon mal einige Buddel Schampus kaltgestellt hat für den Fall, dass sie Merkels Ruf nach Bellevue ereilt? Na denn HOCH DIE TASSEN!
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