Kerwa: Feiern und Tanzen gehen nicht leise

01.02.2012   Ort: Heroldsbach  Von: Alexander Hitschfel  Fränkischer Tag

Ruhestörung Eine Herolsbacherin will nicht hinnehmen, dass die örtliche Kerwa weiter auf den Pfarrwiesen gefeiert wird. Mit ihrem Einspruch befasst sich gerade das Verwaltungs- gericht in Bayreuth.


Ob die Heroldsbacher auch heuer auf den Pfarrwiese ihre Kerwa feiern dürfen, steht noch in den Sternen. Foto: Archiv/hit
Im vergangenen Jahr konnte die Gemeinde Heroldsbach nur durch einen großen Kraftakt verhindern, dass die alljährliche Heroldsbacher Kirchweih nicht wegen der kurzfristig durch die Nachbarin eingelegten Klage beim Verwaltungsgericht Bayreuth abgesagt werden musste.

Wer den Vorsitzenden des Heimat- und Trachtenvereins und ehemaligen Heroldsbacher Bürgermeister Edwin Dippacher näher kennt, der weiß auch, dass Dippacher ein herzensguter und umgänglicher Mensch, eben ein Gemütsmensch ist.

Doch der Umstand, dass die Heroldsbacher Kirchweih, die er mit dem Heimat- und Trachtenverein über die letzten Jahre hinweg mühsam wiederbelebt und am Leben gehalten, somit einen wichtigen Beitrag zur Brauchtumspflege in der Gemeinde geleistet hat, im vergangenen Jahr fast wegen einer kurzfristigen Klage einer Nachbarin fast abgesagt hätte werden müssen, macht ihn sauer.

Der Grund hierfür war: Die direkt an das Grundstück der Katholischen Kirchenstiftung Sankt Michael angrenzende Nachbarin Erika Büttner hatte gegen die Genehmigung der Gemeinde Heroldsbach, was die Veranstaltungszeiten der Kerwa betrifft, kurzfristig Klage beim Verwaltungsgericht in Bayreuth eingereicht.

Die Kerwa war bis Freitagmittag - am Abend sollte die dreitägige Veranstaltung beginnen - vakant. Im Eilverfahren entschied schließlich das Verwaltungsgericht in Bayreuth die Veranstaltungszeiten der Kirchweih - auf 22.30 Uhr zu begrenzen.


Für Dippacher ein Unding. "Jeder weiß, dass solche Zeiten für Musikveranstaltungen unattraktiv sind", so Dippacher. Die verkürzten Öffnungszeiten haben eine erhebliche Einschränkung nach sich gezogen. Sowohl, was die Geselligkeit unter den Besuchern betrifft, als auch in finanzieller Perspektive. "Der Erlös aus der Veranstaltung hat sich gemindert", sagt Dippacher.

Einsätze wegen Ruhestörung


Nur durch ein Eilverfahren des Verwaltungsgerichtes Bayreuth konnte erwirkt werden, dass die Kirchweih überhaupt stattfinden konnte. "Das Hauptsacheverfahren ist noch im Laufen", so Dippacher. Erika Büttner hingegen fühlt sich durch die Lautstärke der Veranstaltungen schlichtweg gestört. "Ich möchte nicht mehr wie meine Ruhe", meint die Anwohnerin.

Seit Jahren kämpft Erika Büttner mit sämtlichen ihr zur Verfügung stehenden Rechtsmitteln gegen jegliche Art von Veranstaltungen im Pfarrzentrum selbst und auf dessen Außenanlagen.


Die bisherige Bilanz: Zahllose Polizeieinsätze wegen vermeintlicher Ruhestörungen, Gesangsproben im Pfarrheim, die selbst im Sommer hinter verschlossenen Fenstern abgehalten werden mussten, Veranstaltungen mit begrenzten Öffnungszeiten.

"1000 andere Möglichkeiten"


Für Erika Büttner ist die Rechtslage klar. "Von Seiten der Katholischen Kirchenstiftung hat man sich beim Bau des neuen Pfarrheims vor einigen Jahren nicht an die in der Baugenehmigung von der Genehmigungsbehörde auferlegten Auflagen gehalten", sagt Büttner.

So enthalte die Baugenehmigung beispielsweise die Auflage eine Be- und Entlüftungsanlage in das Gebäude einzubauen. Man habe sich bereits im Juli 2009 mit der Kirchengemeinde vor Gericht auf verschiedene Regelungen geeinigt.

"Ich will eigentlich nicht streiten, sondern nur meine Ruhe", erklärt Erika Büttner.

Es gebe doch "1000 andere Möglichkeiten", die Kirchweih auszurichten und nicht unbedingt die Pfarrwiese. Erika Büttner denkt in diesem Zusammenhang vor allem an den Heroldsbacher Dorfplatz.


Drucken Artikel Versenden Abo bestellen
Weitere Artikel zum Thema "Kerwa Herlodsbach":
 

Weitere Artikel zum Thema suchen



Alternative Suche im Zeitungsarchiv
Hinweis: für Epaper-Abonnenten kostenlos


Kommentare

 
22  Kommentare  
Sortierung: 
 

LIF1965 - 03.02.2012 13:18    (0)   
 

@Haleluja
Mein Elternhaus stand neben dem Jugendheim; dort probte die örtliche Blaskapelle wöchentlich (im Sommer natürlich bei offenem Fenster). Außerdem wurde das Jugendheim natürlich auch von anderen Gruppen (Ministranten, Pfadfinder etc.) genutzt. Meinen Eltern wäre es nie in den Sinn gekommen, wegen Lärmbelästigung die Polizei zu rufen, geschweige denn Anzeige zu erstatten. Das menschliche Miteinander erfordert nunmal gegenseitige Rücksichtnahme und Toleranz. Wenn einmal im Jahr eine Kerwa stattfindet und es an zwei, drei Tagen etwas länger und lauter wird, kann bzw. muss man das m.E. tolerieren. Egoismus sehe ich hier eher auf Seite der Klägerin, nicht auf Seiten der Feierwilligen.
Im Übrigen sollte m.E. eine Kerwa (Kirchweih!) in der Nähe der Kirche, zu deren Ehre man feiert, staftfinden. Dessen ungeachtet: rund um den Dorfplatz wohnen sicher auch Leute, die sich dann gestört fühlen könnten.

Haleluja - 02.02.2012 19:11    (0)   
 

Aufgepasst hier kommt die Nächstenliebe (Nachbarsliebe)
Man merkt, dass die hier Kommentierenden zur egoistischen Gattung gehören.

Es stellt sich die Frage ob jeder der Personen hier, auch die die sich so niveaulos geäußert haben, vorstellen könnten eine Einrichtung für Jugendliche nur wenige Meter vom Schlafzimmer bzw. Wohnzimmer nebenan haben möchte? Zu beachten ist, dass diese Einrichtung nicht nur zur Kerwazeit, sondern das gesamte Jahr (für manche die es nicht auf Anhieb wissen... das Jahr hat 365 Tage) über Lärm verursacht! Für die unerfahrenen und jungen hier, zu früheren Zeiten wurde die Kerwa immer auf dem Dorfplatz abgehalten.Warum soll das jetzt nicht mehr gehen? Würden sich hier alle an die vor dem Bau gestellten Auflagen halten, wäre es nie so weit gekommen. Umsonst werden die ja nicht gemacht! Die Auflagen waren wohl nur eine Besänftigung um die Nachbarn dazu zu bringen dem Bau des Jugendheimes zuzustimmen. Jetzt wird sich an nichts gehalten und dann soll man als Betroffener bzw. Betrogener nichts unternehmen? Ein solches Gebäude gehört einfach nicht inmitten eines Dorfes sondern wohl eher am Rande. Aber diese Einrichtung ist einfach nur Geldmacherrei der Kirche und der Gemeinde auf Kosten der Nachbarn! Man darf hier nicht nur die Kerwa sehen, sondern auch sämtliche Veranstaltungen das ganze Jahr über. Wer jetzt immer noch meint, dass diese Frau Langeweile hat oder sonstiges was hier so geäußert wurde, sollte sich mal über sich selbst Gedanken machen, denn wenn man so über einen Menschen urteilt wie hier ist wirklich ein armer Mensch traurig Gott sei mit euch. Amen

wallburg10 - 03.02.2012 17:01    (0)   
 

Jugendliche raus aus den Dörfern und Städten
Der beste Satz in Ihrem Komentar ist: "Ein solches Gebäude gehört einfach nicht inmitten eines Dorfes sondern wohl eher am Rande"
Was soll in ein Dorf? Nur Ruhebänke für alte Menschen? Personen wie Sie sind es, die Deutschland zu einen sterbenden Land machen. Jugendliche haben anscheinend Ihrer Meinung nach im Dorf nichts verloren, außer still durch die Straße zu laufen um dann in 1 km Entfernung (bei entsprechender Windrichtung ist die Musik dann immer noch im Dorf zu hören) zu einem Jugendheim zu kommen? Ich wohne selbst in der Nähe eines Platzes wo mehrmals im Jahr von verschiedenen Vereinen Rockkonzerte veranstaltet werden. An diesen Tagen setze ich mich halt abends nicht auf die Terasse.
Wenn ich im Artikel "Die bisherige Bilanz" lese komme ich zur Überzeugen, dass diese Frau ein Prozesshansel ist. Sie wartet anscheinend schon darauf, dass sie wieder gegen etwas prozessieren kann.

Obacht - 02.02.2012 18:43    (0)   
 

Alles, was Recht ist
Abgesehen davon, dass der redaktionelle Beitrag tatsächlich wenig erhellend - um nicht zu sagen: misslungen - ist, empfiehlt sich kühler Kopf. Zieht man zum Vergleich die gültige "Bayerische Biergartenordnung" zu Rate, so müssen öffentliche Musikdabietungen um 22 Uhr eingestellt werden, ab 22.30 Uhr dürfen keine Speisen und Getränke mehr verbreicht werden und um 23 Uhr ist vóm Veranstalter Ruhe zu gewährleisten, auch im angrenzen Straßenraum. Es wäre hilfreich, wenn die Redaktion klären könnte, ob die Bayerische Biergartenordnung auch auf Volksfeste und die überhand nehmenden Open-Air-Veranstaltungen anzuwenden ist. Im Übrigen: Der Lärm von Fahrgeschäften und Musikgruppen, der heutzutage bei vielen Kirchweihfesten bis weit nach Mitternacht aus brüllenden Lautsprechern ins weite Umland getragen wird, hat
a nichts mit einer fränkischen Kerwa gemein,
ist
b gesundheitsschädlich und hält
c sicher viele solvente Gäste davon ab, sich dem Festbetrieb auch nur zu nähern.
Ich finde: Wer in Gesellschaft nach 22 Uhr laute Musik "genießen" möchte, soll in eine Disco, möglichst im Gewerbegebiet. Für die Aufführung fränkischer Volkstänze -wie auf dem Bild ersichtlich- oder anderer echter Kirchweihtraditionen muss man nicht bis tief in die Nacht warten.

meinemeinung - 02.02.2012 15:04    (0)   
 

.
Nein ich finde nicht, das das zu Recht wäre LIF1965.

Mit ihrem Verhalten disqualifiziert sich die Frau eh schon mehr als ihr wohl selbst klar ist. Sie zu ignorieren wäre wohl besser, wenn auch nicht weniger hart für sie auf dauer.

LIF1965 - 02.02.2012 14:46    (0)   
 

Dorfgemeinschaft?!
Vielleicht schafft es die Dame tatsächlich, die Heroldsbacher Kerwa auf juristischem Wege zu verhindern. Ich glaube allerdings nicht, dass sie dann mehr Ruhe haben wird als bisher. Die Einwohner werden sicher kreativ genug sein, die Dame auf andere Art und Weise zu "belästigen" (und wie ich meine: zu Recht!)...

Domreiter - 02.02.2012 12:20    (0)   
 

... die Frau ...
... hat

a. zu viel Geld (für Anwälte)
b. viel Zeit ( für so etwas)
c. wenig Sinn für das Gemeinwohl
d. keine Freude mehr am Leben

Da kann man nur hoffen, dass Sie bald davon erlöst wird grinsen

Mir fehlen wahrlich die Worte und das Verständnis dafür, dass sich Gerichte TATSÄCHLICH mit so etwas beschäftigen ...

Armes Franken

PS: Vielleicht sollten wir mal ein MC Treffen dort veranstalten ... wir sind auch gaaaaaaaaaaanz lieb.

laberhannes - 02.02.2012 12:10    (0)   
 

Richter
Es bleibt nur zu hoffen, dass der oder die Richter auch der Auffassung sind, eine Kirchweih ist typisch Frnänkisch. Aber ich zweifle daran.

Es gab und gibt Richter, die haben Kindergeschrei und Toben aus einem Kindergarten auch als "Lärm" bezeichnet. Erst vor kurzem hat sich diese "Rechtssprechung" geändert.

Zeitungsleser - 02.02.2012 12:00    (0)   
 

da läßt sich nur bemerken
offenbar hat die Dame nix anderes mehr im Leben, als sich streiten zu müssen.
Vielleicht verschafft ihr das die entsprechende (Selbst-) Befriedigung und mit dem entsprechendem Anwalt/Anwältin lässt sich so manches bis zum Exzeß durchklagen.
Wenn mir so was nicht passen würde, dann geh ich in der fraglichen Kirchweihzeit einfach Urlaub machen. Wie wär es mal damit Frau Erika Büttner.
Ansonsten ich freu mich auf die nächste Kirchweih in Heroldsbach.

Dr_Pflichtfeld - 02.02.2012 11:04    (0)   
 

Da oben steht tatsächlich:
"Im vergangenen Jahr konnte die Gemeinde Heroldsbach nur durch einen großen Kraftakt verhindern, dass die alljährliche Heroldsbacher Kirchweih nicht wegen der kurzfristig durch die Nachbarin eingelegten Klage beim Verwaltungsgericht Bayreuth abgesagt werden musste."
Das heißt, es gab KEINE Kirchweih, denn die Gemeinde hat ja verhindert, daß die Kirchweih NICHT abgesagt werden musste.

ciao - 02.02.2012 23:23    (0)   
 

Seid alle froh, dass Euch diese Art von *Pflichtfeld-Paranoia* abgeht!
´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´

Dr_Pflichtfeld - 03.02.2012 01:07    (0)   
 

Der Eulenhuber ...
... verwechselt wieder seine eigene Paranoia mit dem kritischen Hinterfragen heutzutage "journalistisch" genannter Sprachverfehlungen.
Es sei ihm verziehen. Er kann nicht anders, der arme Kranke.

Dickinson - 02.02.2012 12:18    (0)   
 

Wer lesen kann...
Wer lesen kann ist klar im Vorteil mein lieber Dr_Pflichtfeld. Und wer dann noch das Geschriebene richtig versteht... Naja, Sie wissen sicher selbst. zwinkern

Karl_Kraus - 02.02.2012 13:12    (0)   
 

Lesen hilft:
Da oben steht ohne das Blabla außenrum: "… konnte die Gemeinde … verhindern, dass die … Kirchweih nicht … abgesagt werden musste."
Nochmal zum Mitschreiben: Die Gemeinde konnte verhindern, daß die Kirchweih NICHT abgesagt wurde" – also wurde die Kirchweih im Umkehrschluß abgesagt – zumindest nach diesem Satz.
Das mit dem Lesenkönnen fällt voll auf Sie zurück, Sie Besserwisser.

shorty64 - 02.02.2012 10:55    (0)   
 

da frag ich mich.....
warum eine Kerwa auf den Dorfplatz soll, wenn doch eine Pfarrwiese zur Verfügung steht. Immerhin kommt Kerwa von Kirchenweihe und nicht von Dorfplatzweihe. Dann wiederum würde das Fest "Dorffest" heissen....
Und wenn sich die Bauherren an die Auflage mit der Belüftungsanlage gehalten hätte, würde Frau Büttner wahrscheinlich auch gegen diesen Lärm Anzeige erstatten...

Auweia - 02.02.2012 10:27    (0)   
 

Hoffentlich kommts aber nicht so weit:
Nach einem Mord an Erika
floh er nach Nordamerika...
...der angeheuerte "Berufskiller".. grinsen

wwowbagger - 02.02.2012 10:14    (0)   
 

Wenn man keinen Spaß am Leben hat..
dann dürfen die anderen Menschen auch nicht feiern. Böse Zungen würden jetzt empfehlen der Dame ein bestimmtes Utensil aus dem Erotikshop inkl. leistungsfähiger Batterien zu kaufen, damit sie auch mal Spaß am Leben hat. Aber so böse sind wir ja nicht zwinkern

SAN-Man - 02.02.2012 13:40    (0)   
 

aber bitte dann ein leises Modell
Gute Idee, aber bitte vorher testen. Nicht, dass das Gerät auch zu laut ist!

Auweia - 02.02.2012 17:56    (0)   
 

Und auch nicht zu hoch einstellen...
...sonst wird auf Stufe vierundzwanzig
auch noch die Milch im Busen ranzig...
- socht mei Hann grinsen

Volltreffer - 02.02.2012 12:51    (0)   
 

Schöner Vorschlag
Aber ich befürchte, nicht einmal mit besagtem Gerät kommt bei einer solchen Freude auf.

Kommentieren


Titel:
Text:
 
(noch Zeichen)

Unregistrierte Nutzer
 
 

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername:  *
gewünschtes Passwort:  *
Wiederholung Passwort:  *
E-Mail:  *
Kundennummer:
Anrede:
Frau Herr  
Vorname:
Nachname:
Zusatz (z.B. Firma):
Straße/Hausnr.:
PLZ/Ort:  *
Ich bin mit den AGB einverstanden.:  *


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

Wieviel ist 10 - 3: 




Nachrichten aus Ihrer Umgebung
Bad Kissingen Schweinfurt Kitzingen Haßberge Bamberg Erlangen-Höchstadt Forchheim Bayreuth Kulmbach Lichtenfels Coburg Kronach
Aktuelle Angebote

Veranstaltungen inFranken.de

Haben Sie heute schon etwas vor?
Finden Sie aus 2916 Events, Partys und Konzerten Ihre Veranstaltung:
Soziale Netzwerke + Services inFranken.de
E-Paper + Zeitungsarchiv
Die Zeitungsausgaben der letzten zwei Wochen stehen Ihnen mit dem Online-Abo jederzeit, weltweit online zur Verfügung.
Zum E-Paper

Sie suchen einen älteren Zeitungsartikel?
Zum Zeitungsarchiv