Betrug bringt sieben Monate ein
10.03.2010
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Gerichtsverhandlung Ein Mann geriet mit seinem Geschäftsgebaren auf schiefe Wege. Das illegale Jonglieren mit seiner in Not geratenen Firma bringt ihn nun ins Gefängnis. Das Urteil am Amtsgericht Forchheim: Sieben Monate ohne Bewährung.
Beim Urteil blieb die Amtsrichterin mit sieben Monaten in zwei Betrugsfällen nur knapp unter dem Antrag des Staatsanwalts. "Seit zehn Jahren wurschteln Sie immer weiter", hielt sie dem Angeklagten vor, "und schlittern von einer Pleite in die nächste." Da er unter Bewährung stand, sei für den "Bewährungsversager" eine erneute Aussetzung der Strafe zur Bewährung nicht mehr möglich.
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