Saufen, pinkeln, kotzen
31.08.2011
Ort: Bamberg Von: Harald Rieger ![]()
Sandkirchweih Die Anwohner und Gartenbesitzer am Schiffbauplatz sind stocksauer: Selbst Tage nach der Bamberger Sandkerwa stinken ihre Hinterhöfe, Tore und Gärten noch nach Urin, Kot und Erbrochenem.

"Ich habe an einem Abend drei junge Wildpinkler überrascht und zur Rede gestellt. Da haben sie mir doch glatt vorgelogen: Sie würden hier wohnen und ihre Schlüssel nicht finden", berichtet Neundörfer. Aber nicht nur die Hinterhöfe waren für Wildpinkler beliebte Orte, auch vor, hinter und zum Teil auf ihren Autos fanden die Anwohner am nächsten Tag Erbrochenes oder Kot. "Und so ganz nebenbei", schilderte Isert "haben sie mir meinen Außenspiegel und meine Autoantenne abgebrochen."
Von zwei Seiten angepinkelt
Am schlimmsten war es aber in den Gärten am neuen Uferweg. "Nicht nur, dass wir dieses Jahr von zwei Seiten angepinkelt wurden, viele Besucher sind einfach in die Gärten eingestiegen und haben Party gefeiert", klagt Christiane Hartleitner. Am Sonntag bot sich ihr ein wahres Schreckensbild, als sie ihren liebevoll gepflegten, idyllischen Garten betrat. Zwei Taschen voll leerer Wodka-, Bier- und Plastikflaschen sowie Müll musste sie auflesen und wegbringen.
Der nagelneue, von der Landesgartenschau GmbH errichtete Zaun konnte die Eindringlinge nicht abhalten. "Neu gesetzte Pflanzen wurden zertrampelt, meine Hängematte war mit Brandlöchern übersät, Kippen lagen im ganzen Garten verstreut und mehrere Scheißhaufen auf der Gartenmauer sowie Kotze auf dem Rasen haben das Ganze gekrönt", berichtet sie. Gegen den Uringestank konnten selbst ihre Rosen nichts ausrichten.
Ähnlich erging es ihren Nachbarn, dem Ehepaar Seidenath. "Wir haben drei junge Menschen nachts in unserem Garten angetroffen und des Platzes verwiesen. Es dauerte keine halbe Stunde, und schon waren sie wieder da", sagt Annelore Seidenath. Ganz frech und ungeniert hätten sie es sich in den Liegestühlen bequem gemacht und ihre Kippen in den Garten geworfen.
Andere ungebetene Gäste haben im Garten von Georg Isert eine Zinktonne "mitgehen lassen". Beide Gartenbesitzer haben Anzeigen bei der Polizei gegen Unbekannt gestellt. Die Chance, dass wenigstens einer der Eindringlinge ermittelt werden kann, stehen gut: Der bisher noch Unbekannte hat sein Handy verloren. Es ist jetzt bei der Polizei. "Wir hoffen, dass die Übeltäter ermittelt werden können", sagt Otto Seidenath.
Geärgert haben sich die drei Gartenliebhaber aber auch, weil sie während der ganzen Sandkerwa nicht wie früher grillen oder das Feuerwerk hätten genießen können.
"Mein Sohn war mit Freunden im Garten, kam aber bald wieder frustriert nach Hause", schildert Christiane Hartleitner. Und warum? Ständig standen junge, aber auch ältere Kerwabesucher am Zaun, öffneten ungeniert die Hosentüren und ließen ihrem Drang freien Lauf.
Für Ulrike Heucken, Geschäftsführerin der Sandkerwa GmbH, ist das "Wildpinkeln" direkt im Sandgebiet hingegen kein großes Thema mehr. "Ich habe das Gefühl, es werden weniger." Die Polizei traf 14 Männer beim Urinieren an und verwarnte sie. Laut Heucken sind die "Piss nix in the City"-Karten inzwischen gut angenommen worden: "Die meisten standen anständig vor den Klohäuschen an." Im übrigen sei die Kirchweih, gemessen an den 300.000 Besuchern, sehr friedlich und ruhig verlaufen. "Die Stimmung war gut, und ich denke, wir konnten neben den vielen Traditionen mit dem Gaustadter Chor und den Fackeltauchern wieder eine schöne italienische Nacht bieten."
Mit Sorge sieht Heucken hingegen die von Jahr zu Jahr größer werdende Menschenmenge, die sich auf der Markusbrücke niederlässt und die damit verbundenen Alkoholexzesse von Jugendlichen. Allerdings habe die Sandkerwa GmbH keine rechtliche Möglichkeit, den Aufenthalt auf der Brücke zu verbieten. "Ich darf auch keine Rucksäcke kontrollieren und überprüfen, ob Jugendliche Alkohol darin verstecken." In ihren Augen sind die Eltern der jungen Kirchweihbesucher in der Pflicht. Sie müssten dafür sorgen, dass Zwölfjährige nicht mehr früh um 24 Uhr dort herumlungern.
Die Bamberger Polizei hat in diesem Jahr täglich eine kombinierte Streife vor Ort gehabt, berichtet der Leiter der Inspektion Stadt, Udo Skrzypczak. "Jeweils ein Mann vom Jugendamt und ein Zivilbeamter waren fünf Tage auf Streife und haben verstärkt Jugendliche bis zu 16 Jahren kontrolliert." Insgesamt wurden 22 Jungen und Mädchen aufgefunden, die unter Alkoholeinfluss standen. Sie wurden ihren Eltern übergeben. Leider, so der Polizeichef, brachten manche der Erziehungsberechtigten wenig Verständnis dafür auf, dass die Kinder von der Polizei nach Hause gebracht wurden. Einige Beamte handelten sich massive Vorwürfe ein.
"Die Markusbrücke ist nach wie vor ein Brennpunkt. Ich schlage vor, dass sich demnächst alle Beteiligten an einen Tisch setzen und beraten müssen, wie wir ihn künftig entschärfen können", so der Polizeichef.
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Kommentare
Warum
nicht den Veranstalter für die Schäden haftbar machen. Woanders geht das doch auch.
Den Anwohnern rate ich zu Weidenzäunen und Hochdruckreiniger. Beides hinterlässt am Zeppedäus bleibende Eindrücke.
@kwz #37
Prima Idee, welche von den Verantwortlichen aufgenommen werden sollte. Volle Zustimmung meinerseits.
auswüchse
vielleicht sollte man die in diesem jahr zu tage getretenen auswüchse, welche auf die zukunft gesehen immer noch einer steigerung zugänglich sind, zum anlass nehmen, sofern man am erhalt der sandkerwa ein gesteigertes interesse hat, diese wieder auf ein verträgliches normalmaß zu reduzieren.
das würde damit beginnen, dass man das festgebiet wieder auf den sand beschränken würde und alles was ausserhalb liegt in wegfall kommt.
man sollte sich auch gedanken zu einer sperrstundenregelung machen, die primär das umfeld und nicht das festgebiet erfasst, um das weiterfeiern zu verhindern.
vielleicht sollte man sich gar gedanken darüber machen, das festgebiet abzugrenzen und zugang nur gegen eintritt zu gewähren.
und wenn alles nichts hilft, wäre der vorschlag der, mit 65 ist schluss, halt wie im erwerbsleben.
Saufen, pinkeln, kotzen
Eine rundum gelungene Sandkerwa halt!
WC zwischen 3 und 6 Uhr in der Nacht!?
Ich möchte dieses unverschämte Verschmutzen von fremden Grundstücken keinesfalls verteidigen, aber meiner Meinung nach liegt die Hauptschuld beim Organisator:
Es gibt viel zu wenige Toiletten. Ich verstehe nicht wie man den Verkauf von Getränken genehmigen kann ohne entsprechender Auflagen bzgl. ausreichend sanitärer Einrichtungen.
Wieso sind nachts zwischen 3 und 6 Uhr so gut wie keine Toiletten zugänglich?
Nun, einfachBen,
dann eben ohne "mein lieber".
Sie haben offensichtlich meine Worte nicht verstanden. Es ist nichts einzuwänden gegen Partymeile Sandstraße und auf der Sandkerwa wurde wohl schon immer getrunken. Verwandtschaft von mir stammt aus dem Sandbad und ich habe dort so Ende der 60er-Jahre jedes Jahr dieses Spektaktel hautnah als Junge miterleben dürfen (nein müssen).
Aber damals und ich behaupte auch viele viele Jahre danach konnte man noch über eine nicht vollgekotzte, nicht mit Scherben übersähte Markusbrücke laufen. Und die Grundstücke am Schiffbauplatz waren bestimmt nicht vollgesaut.
Und das es Ihnen noch deutlicher wird, wiederhole ich: Ohne diese totalen Hirnausfälle einiger vollblöder Vollpfosten hätte es sehr wahrscheinlich keine Sperrzeitenveränderung gegeben. Wenn man schon bis 4 oder 5 Uhr "feiern" musste, als es noch erlaubt war, warum muss man dann gröhlen, schreien, schlägern, zerstören und was sonst noch.
Das mit dem Elektrozaun würde ich sogar begrüßen, dann aber bitte nicht nur mit Schwachstrom. Dürfte aber verboten sein, es wird der Täter so schnell zum Opfer gemacht - somit zu gefährlich.
Jetzt klaro, was ich "Opachen" sagen wollte ?
Hätte ich auch nicht als Beleidigung aufgefasst.
@einfachBen #15
In 6 1/2 Jahren werde ich Rentner sein, hoffentlich noch einigermaßen fit. Falls nicht verzichte ich trotzdem auf den jungen Menschen, der mir dann den Arsch abwischen soll. Wenn dies einer ist, dem Feiern bis früh um 3 Uhr nicht lange genug ist und der dann in fremde Grundstücke kotzt, pieselt oder gar sch...., dann sage ich: Mein Arsch bleibt unabgeputzt.
Und außerdem, mein lieber einfachBen:
Die Sperrstunde zur Sandkerwa hätte sich nicht verändert, wüssten bestimmte junge (und auch ältere) Menschen, sich anständig zu benehmen. Saufen bis zur Bewusstlosigkeit und sich dann dermaßen schweinisch zu benehmen, das ist der Hintergrund für Repräsalien, die dieses Klientel ganz alleine zu verantworten hat.
Es steht jedem frei, sich in Bamberg zu bewegen oder gar zu wohnen und auch was zu trinken. Aber wer Saustall veranstaltet und diesen gar befürwortet, ab nach Kassel. Tschuldigung, liebe Kasselaner - is´ nur ´n Sprichwort.
Wie wäre es...
... mit einer Bürgerwehr, oder einer Miliz, die den Distrikt 4 Tag und Nacht aufs schärfste bewacht und auf alles ballert, was sich bewegt. Oder Brutale Maurer, die wärend sie meterhohe Mauern aus Strom, Feuer und Säure um die Gründstücke errichten, neugierige gleich mit ihrem Werkzeug aus aggresiv funkelndem Stahl niedermetzeln. Oder am Besten alles zusammen und dazu noch sowas wie mit der Nachbarschaft sympathisierende Rockerbanden wie bei MAD MAX, die einfach nur mal so alles kaputt machen, nur so aus Spaß... Finden sich bestimmt welche, wahrscheinlich sogar am anderen Ufer, in dem Kameraüberwachten Gebäude mit Blick auf klein Venedig
Themen, die schon lange keine mehr sind werden nur hier besprochen...
LOL
you made my day!!
Nu mal halblang
Ich bin sicher nicht "Ihr" lieber einfach Ben, an der netten Gesprächskultur müssen wir sicherlich noch arbeiten - trotz des Alters. Oder fänden sie es nett von mir, wenn ich sie "mein Opachen" nennen würde.
By the way, so jung bin ich auch nicht mehr, selbst wenn würde gerade von jemanden der Anstand und Moral so hochhalten möchte doch weit aus höflichere Worte erwarten.
Ich habe nie gesagt, dass es in Ordnung ist, wenn die Dinge die passiert sind passieren - aber die waren vorhersehbar. Das ist ein Himmelweiter unterschied. Ich frage mich allerdings durchaus, warum die Wegziehen sollen, die Jahrelange Traditionen weiterpflegen. War die Sandstraße nicht schon immer die Parteimeile Bambergs? War die Sandkerwa nicht schon seit Jahren so wie sie ist? Ich kenne sie jedenfalls nicht anders, und ich leben nun auch schon ein paar Jährchen hier.
Die Markusbücke war auch schon vor 5 Jahren voll mit Jugendlichen, die Sandstraße überfüllt - und viele Gäste auch. Das die Probleme total neu sein sollen kann ich mir also nicht vorstellen. Lösbar wäre einiges, ich hätte ja hinter den Zaun ein Niederspannungsgitter gespannt, da Pinkelt nach den schreien des ersten kein zweiter mehr - aber vielleicht bin als Informatiker einfach zu sehr Problemlöser als Verursacher und Mosertasche.
Na na
@einfachBen
Der Stromzaun würde dann den Straftatbestand der vorsätzlichen Körperverletzung erfüllen. Stellen Sie sich doch einfach mal vor, da pinkelt einer gegen Ihren Zaun, durch den "Stromstoß" fällt dieser hinten über, bricht sich ein Arm, vielleicht ein Bein, zieht sich noch eine schlimmere Verletzung zu. Da dürfte dann auch das "Informatikergehalt" nicht mehr ausreichen.
Glaub ich nicht ganz
Nun wenn dem so wäre, Ihn würde kein Bauer mehr aufstellen, nicht war? Wahrscheinlich würde allein ein Warnschild so gänzlich ohne Zaun schon Abhilfe schaffen. Übrigens ist es eine ähnliche Frage wie beim Stacheldraht - auch hier ist man ja nicht für Verletzungen verantwortlich die jemand erleidet, weil er meint im Suff darüber zu klettern, oder? Wenn man den Zaun hinter den eigenen Zaun stellt, so das er nicht aus versehen beim Vorbeilaufen berührt werden kann sollte da nichts dagegen sprechen - oder darf ich neuerdings keine Elektrozäune mehr in meinen Garten stellen?
einfach
ein paar Rechen, die Harken nach oben in den Garten legen... ;o)
.. ups sorry nach dem Rasen Zusammenrechen vergessen wegzuräumen.
.
alle die von abschaffen sprechen, sind dann auch hoffentlich nicht auf anderen festen zu treffen ( berg, anna-fest usw usw.)
Weiter so!
Mir ist eine Rentnerstadt auch lieber. Ich verdiene u.a. nämlich gerade an diesem Klientel während das andere jüngere Klientel meine Autos zerstört. Mir sind rüstige Rentner denen das Feiern bis 3 Uhr früh in fremden Kneipen reicht tausendmal lieber als 15 jährige hirnlose, besoffene Hammerattentäter.
Gut, das mit den zu wenigen Toiletten stimmt, aber das ist kein Grund auch noch in die Gärten einzusteigen, Flaschen zu zerdeppern oder sonstige Zerstörungen anzurichten.
Ich frage mich von welchem Geld diese Feierwütigen den Alkohol finanzieren. Ich arbeite und habe kein Geld/Zeit für solche Exzesse.
Aber...Sperrstunde hin oder her. Es würde keinen Unterschied machen. Lediglich die Uhrzeit der "Taten" würde sich nach hinten verschieben. Wer Mist um 3 Uhr macht, macht auch Mist um 5 Uhr früh.
Die Begründung es läge an der Sperrzeit lasse ich demzufolge nicht gelten.
Baut doch euer eigenes Bamberg (New Bamberg) wenn euch das alte Bamberg zu langweilig ist. Spart euer Geld, kauft ein verlassenes Industriegrundstück und errichtet dort euer Futurama.
Wir Alten haben eigentlich nichts gegen euch Jungen, aber wir wollen ein Miteinander und nicht ein Gegeneinander und dazu gehört Rücksicht auf beiden Seiten. Wegen uns feiert doch bis zum jüngsten Tag, kotzt, pinkelt und sonstwas...aber bitte in eurem eigenen Umfeld (z.B. Wohnung, Grundstück oder Partyzelt). Wenn ihr mal in unser Alter kommt werdet ihr es verstehen (aber eigentlich hoffe ich schon eher auf Verständnis).
Traurig, traurig...anstatt sich gegen unsere Regierungsdiktatoren sich zu Wehr zu setzen, entstehen Bürgerkriege zwischen jung und alt(saufen statt kämpfen) , zwischen arm und reich usw. Das ist schlau eingefädelt von unseren "Oberen". Da wird eine Gruppe gegen die andere ausgespielt. Wenn das nicht so wäre hätte unsere jetzige Regierung schon lange ausge..äh pinkelt.
Die Sandkerwa
abschaffen. Wer braucht die denn?
Abschaffen
die ureinwohner bamberg`s möchten wieder eine abgespeckte kerwa rund um die elisabethenkirche-das würde ein schönes gemütliches fest.
Die Überschrift ist gut
wie war das doch mit der "Bamberger Bierkultur"? Schöne Kultur das!! Und diese äußerst zweifelhafte "Klasse" wird wohl GottseiDank nicht überall erreicht! Und wenn das die Klasse der gebildeten Jugend sein soll - dann gute Nacht Deutschland. Heilfroh bin ich, dass ich hier zum ungebildeten Rentner abgestempelt wurde von einem armseligen andersdenkenden Tropf. Auf dieses "positive Image" könnt ihr wirklich stolz sein!
.
auch das mit den clubs stimmt, aber nur clubs sind nicht die rettung. vieles was in bayreuth in den letzten jahren geschehen ist, hat sogar mehr sinn und verstand als das was in bamberg passiert ist. was fehlt ist einfach die ausstrahlung der stadt, das flair, der erholungswert und der wird für jeden mal wichtig egal wie alt und wie die freizeitgestaltung aussehenm mag. und auch mit sperrstunde läßt es sich in bamberg sehr gut feiern, man muss nur aufhören über das zu jammern was man nicht mehr hat sondern mehr die zeit genießen die einem immer noch zur verfügung steht.
Stimmt so halb
Natürlich lässt es sich das, Normalerweise ist ja um 4 Uhr schluss und das nehmen die Leute ja auch noch hin (auch wenn ich das am Wochenende für gaga halte). An der Sandkerwa war in ganz Bamberg um 3 Uhr Schluss. Wir können hier sehr vernünftig Argumentieren, aber was passiert wenn man eine Horde Betrunkener um 3 Uhr in ein Stadt lässt in der nichts mehr loslässt, diese aber zum Feiern da sind können wir uns doch alle denken - thats ain't rocket science.
Warum man in gerade in Sandzeiten die Sperrstunden enger setzt verstehe ich einfach nicht, es sind mehr Menschen da, das wetter ist in der Regel gut. Wer glaub die gehen dann heim nur weil nichts mehr offen ist, der ist Blauäugig - schließlich sind sie gekommen um zu bleiben.
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