Amerikaner ziehen wohl aus Bamberg ab

26.01.2012   Ort: Bamberg  Von: Michael Wehner  Fränkischer Tag

US-Standorte Die neue Strategie der US-Streitkräfte nährt Spekulationen über die Zukunft der fränkischen Standorte. Der Abzug aus Bamberg und Schweinfurt scheint mittlerweile beschlossen.


Der mögliche Abzug der Amerikaner wird vor allem Bamberg-Ost umkrempeln: Unser Bild zeigt die US-Mannschaftsunterkünfte nördlich der Pödeldorfer Straße.
Bambergs Oberbürgermeister Andreas Starke (SPD) rechnet mit allem: Zusammen mit seinem Schweinfurter Amtskollegen Sebastian Remelé (CSU) und der parteilosen Ansbacher Oberbürgermeisterin Carda Seidel ist er am 2. Februar in den US-Stützpunkt Ansbach einbestellt.

Dort findet ein Treffen mit dem Oberkommandierenden der US-Streitkräfte in Europa, Generalleutnant Mark Hertling, und den drei Kommandeuren der US-Standorte Bamberg, Schweinfurt und Ansbach statt. Was der Chef der amerikanischen Streitkräfte den Vertretern der drei fränkischen Städte mitteilen möchte, darüber bewahren die Amerikaner bislang absolutes Stillschweigen.

Gerade deshalb sorgt man sich im Bamberger Rathaus, dass es Informationen über den endgültigen Abzug der Amerikaner sein könnten, die die Oberbürgermeister in Ansbach erwartet. Zwar ist die Auflösung der Garnison in Bamberg bis zum Jahr 2013 schon seit Langem beschlossene Sache, doch eine Bestätigung, dass das Ende des traditionsreichen Standorts nun wirklich bevorsteht, gab es bisher nicht.

Bis vor Kurzem hatte der Bamberger Bundestagsabgeordnete Thomas Silberhorn (CSU) noch Hoffnung, dass zumindest Teile der Streitkräfte in Franken bleiben könnten. "Es gab Anzeichen, dass sich die Verlegung der in Bamberg stationierten Soldaten in das oberitalienische Vicenza verzögern könnte, weil dort die dafür benötigten Einrichtungen noch nicht zur Verfügung stehen", sagte Silberhorn. Zurzeit sind in Bamberg 3200 Soldaten stationiert, dazu kommen 4500 Familienangehörige.

Einen Rückschlag erlitten die Bemühungen, die fränkischen Standorte mit ihrer großen wirtschaftlichen, aber auch geschichtlichen Bedeutung zu erhalten, Anfang Januar durch die neue Militär-Doktrin der US-Streitkräfte. Diese unter dem Druck leerer Kassen entwickelte, veränderte Einsatzstrategie hat zur Folge, dass nicht mehr wie bisher nur eine, sondern zwei von vier in Europa stationierten Brigaden abgezogen werden sollen.
Bedeutet dieser Wechsel das Aus für die Warner-Barracks in Bamberg und die Ledward-Barracks in Schweinfurt?

Welche US-Einrichtungen es in Bamberg gibt und welche Auswirkungen der Abzug auf den Bamberger Wohnungsmarkt haben könnte lesen Sie in der Print-Ausgabe des FT.
Umfrage
Lade TED
 
Ted wird geladen, bitte warten...
 




Drucken Artikel Versenden Abo bestellen
 

Weitere Artikel zum Thema suchen



Alternative Suche im Zeitungsarchiv
Hinweis: für Epaper-Abonnenten kostenlos


Kommentare

 
25  Kommentare  
Sortierung: 
 

Freistaatler - 28.01.2012 11:07    (0)   
 

So viel
zu dem Gschreipsl in dem shice Blattl: http://www.ftd.de/politik/deutschland/:us-abzug-aus-bayern-und-rheinland-pfalz-absehbar/60160794.html

koenig41 - 27.01.2012 14:25    (0)   
 

Vorteile - Nachteile
Die Schweinfurter u. Bamberger können sich in Kitzingen ein Bild von den Vorteilen u. Nachteilen einer Standortauflösung der U.S. Armee machen.
Ganz Klar - es ergeben sich mehr Nachteile als Vorteile. Zauberwort: Konversionsflächen !!!

unbekannt - 27.01.2012 12:35    (0)   
 

americaner gehen heim
??? wie schön das jeder seine eigene meinung zu diesen thema hat. jedoch so mancher keinerlei ahnung hat was abgeht. ich würde gerne mal jeden einzelnen sehen, dass er in den schuhen von den ganzen angestellten, arbeitern oder soldaten mit familien steckt, aber soweit können die meisten nicht denken.
there is noooooooooooooo "little chicago"

Sepperla - 27.01.2012 12:15    (0)   
 

Amerikaner ziehen wohl aus Bamberg ab
PRM76,und wer ist dran schuld,unser Verteitigungsminister.
In Europa, speziell in Deutschland, wird auch die Soll-Truppenstärke der Armee immer weiter verringert, meistens aus Kostengründen.

Die Truppenstärke ist nach oben hin in Deutschland durch den Zwei-plus-Vier-Vertrag (Artikel 3 Absatz 2), welcher am 12. September 1990 unterzeichnet wurde, auf eine maximale Stärke von 370.000 Mann (davon maximal 345.000 Soldaten der Land- und Luftstreitkräfte) begrenzt.
Im moment haben wir knapp 220000.
Und deswegen brauchen wir die Amis????
Ich brauch keine.
Soll Deutschland doch auf 350000 aufstocken,und die Soldaten anständig bezahlen.
Aber das dafür notwendige Geld geht ja alles ins Ausland.Spenden,Wiederaufbau,usw,usw.

pimp - 27.01.2012 09:32    (0)   
 

Abwarten und Tee trinken
das die us army frueher oder spaeter bamberg verlassen wird weiss jeder der in der kaserne arbeitet. fakt ist aber das nirgendwo noch gestanden ist wann. 2013, 2014, 2015 alles spekulationen bis jetzt. was passiert mit uns bzw. mit den deutschen angestellten die dort beschaeftigt sind? ganz klar! einige gehen in rente, einige sind sozial abgesichert und der rest ist arbeitslos, was sonst!
das wir deutsche eine stelle beim staat bekommen, so wie es im ft stand ist doch lachhaft. 200 leute beim staat, na dann viel spass bei der suche der stellen. was passiert aus der kaserne? ihr glaubt doch ned im ernst, das wenn der amy abhaut, das von heute auf morgen platz fuer studenten, oder was weiss ich sonst wem ist. fakt ist das die kaserne erst mal ne ghosttown wird, wie z.b. in kitzingen, wildflecken nbg./fuerth u.s.w. und das ueber jahre. also studenten macht euch mal ned gleich allzugrosse hoffnungen und noch ist der amy da und wir freuen uns das er da ist, weil es gibt nix schoeneres als fuer den amy zu arbeiten.

Bang_1983 - 26.01.2012 22:14    (0)   
 

PRM76 und Obacht
PRM76 und Obacht kann man nur Recht geben!!! Typisch Lokalpresse, müssen halt alle paar Jahre oder Monate alte Berichte nochmal drucken ohne richtige Fakten vorzulegen zu können. Das die Army aus Bamberg abzieht, sind Gerüchte, die doch wirklich schon seit Jahren kreisen. Und eben im Moment steht doch der Abzug einer großen Einheit aus Grafenwöhr im Vordergrund. Diese ganzen blöden Kommentare von wegen "Na endlich hat es sich ausgezupft...usw" sind sowas von primitiv. Wie Obacht bereits geschrieben hat, der Abzug würde Bambergs Kassen ein grosses Loch bescheren, allein die Miete für das Areal die von der Army an die Stadt gezahlt wird ist so einfach nicht reinzuholen, und bestimmt nicht mit "plattmachen und die Fläche für Gewerbegebiet" nutzen, davon hat Bamberg ja wohl mittlerweile genug!!!!

SeidNettZuAltenLeuten - 27.01.2012 12:49    (0)   
 

Einnahmen
Die Stadt Bamberg kriegt keinen Cent für das Gelände, wenn höchstens die Bima (Bundesimmoblienanstalt = der deutsche Staat).
Die einzigne Einnahmen der Stadt Bamberg sind höchstens die der Angestellten und Firmen (Einkommensteuerzuweisungen, Gewerbesteuer, usw.).

Auricher - 26.01.2012 21:27    (0)   
 

Wer sagt denn,
dass die Amerikaner gehen? Ich lese nur Vermutungen, die schon so alt sind, wie die Amerikaner in Bamberg.

Das alte Geruddsch kann man wohl nur noch abreißen, die Fläche stünde als Gewerbegebiet Bamberg sicher sehr gut.

unbekannt - 26.01.2012 18:38    (0)   
 

Unverantwortliche Berichtserstattung
Auf irgendwelche Diskussionen ob es gut oder schlecht wäre, dass die Amerikaner abziehen werde ich nicht viel sagen. Wer der Meinung ist die Amerikaner sollen komplett abziehen, soll sich mal fragen ob unsere Bundeswehr, so sehr ich sie auch schätze ,mit ihrer Truppenstärke Deutschland alleine verteidigen kann...

Was ich absolut unverantwortlich finde ist die Berichterstattung des FT's. Dieser Bericht basiert auf Spekulationen, alte Information und Gerüchte.

Laut offiziellen Bericht der Stars & Stripes (Zeitung der amerikanischen Streitkräfte) vom 16. April 2011 wird nur eine der vier "schweren" Brigaden in Deutschland nach Amerika versetzt. Die Entscheidung wird zwischen der 170. Infanterie in Baumholder und der 172. mit Truppen in Schweinfurt und Grafenwöhr fallen. Aber egal welche es sein wird, vor 2015 (2013 ist schon längst vom Tisch!)passiert NICHTS!
Am 7. Januar 2012 war ein neuer Bericht in der Stars & Stripes. Hier hat der britische Veteidigunsminister, Philip Hammond, spekuliert das VIELLEICHT doch 2 Brigaden nach Amerika versetzt werden. Laut dem Bericht würde es sich um die beiden bereits erwähnten handeln. Es wurden aber noch keine Details veröffentlicht. Erst im Februar wird genauere Information bekanntgegeben.

Es kann sich immer etwas ändern. Die US Regierung könnte auch komplett anders Entscheiden. Nichts ist sicher. Es ist aber nicht das erste mal das lokale Medien ungenaue Berichte über dieses Thema abgeben. Das geht schon seit Jahre.

Vorschlag an die FT Redaktion. Besorgt euch zuverlässige Information und bezieht euch in Zukunft auf Fakten.

flens77 - 27.01.2012 20:27    (0)   
 

und jetzt, prm76?
na du toller insider, haben dich die nachrichten von heute überrascht? was willst du wetten, dass bis 2015 doch alle weg sind?
selber erst mal recherchieren bevor man so aufspricht und den ft so an den pranger stellt. deine zitate von April 2011 sind die druckerschwärze nicht mehr wert.

unbekannt - 27.01.2012 22:09    (0)   
 

und weiter flens77?
Was soll mich überrascht haben? Das doch eine Brigade 2013 und die andere 2014 entweder aufgelöst oder zurück nach Amerika geschickt werden? Wie schon im ersten Komentar von mir gesagt: "Es kann sich immer etwas ändern. Die US Regierung könnte auch komplett anders Entscheiden. Nichts ist sicher."
Von Kasernenschliessungen (welche genau) ist deshalb trotzdem noch von offizieler Seite aus nicht die Rede bzw. nichts veröffentlicht worden...
Falls Sie andere info haben, bitte Teilen...

SeidNettZuAltenLeuten - 26.01.2012 19:44    (0)   
 

Konversation
Ich muss PRM76 vollkommend recht geben: Keine wasserdichte Recherche des FT, nur alte Informationen die bisher schon jeder kennt, und so weiter und so fort....

Da ich selbst persönlich seit 1991 als externer Dienstleister (d. h. mitlerwele mehr als 20 Jahren!) fast Tag täglich in der Bamberger US Kaserne bin, kenne ich die Gepflogenheiten und erhalte gewisse Informationen, die eine Wenigkeit jemals erfahren wird.

Nicht zu vergessen: Nach wie vor ist das gesamte 279th Base Support Battalion in Bamberg stationiert, das so schnell nicht abgezogen wird.

Also @ FT: Bitte nicht spekulieren und die Bevölkerung verrückt machen, sondern genauer hinterfragen und vor dem schreiben nachdenken!

Und noch was: Die US Amerikaner werden als wichtiger Wirtschaftsfaktor für die Region nach wie vor dringend benötigt.

einBAMBERGER - 26.01.2012 17:27    (0)   
 

AMERIKANER
Wenn die Ammi ham gänn donn wänn an manchn die Angä aufgeh!
Also bleibd liebä nuch a weng do wünsch ich mä.

RBBamberg - 26.01.2012 11:39    (0)   
 

Sehr gut, nun kann sich Bamberg weiter entwickeln!
Danke für die gewährte Sicherheit während des Kalten Krieges. Aber nun herrscht endlich keine Kriegsgefahr mehr.

Obacht - 26.01.2012 12:47    (0)   
 

Ewigen Dank!
Nur, damit wir's nicht vergessen: Deutschland befindet sich im Krieg - in Afghanistan.
Von dort, von den Fronten im Mittleren Osten, kommen immer wieder US-Soldaten nach Bamberg, gewissermaßen in Urlaub. Sie genießen die Feuerpause und frischen ihre Kontakte mit ihren in der Region lebenden Familien auf. Offensichtlich tut ihnen Bamberg gut. Wenn sie unsere Region schon endgültig verlassen müssen, dann drücke ich den Soldatinnen und Soldaten aus den Staaten die Daumen, dass sie gar nicht mehr im Ausland eingesetzt werden müssen. Dann könnte man vielleicht sagen: Es herrscht endlich keine Kriegsgefahr mehr. Was für ein Traum!
Daran gemessen wären die Vorteile, die sich aus dem Abzug der "Amis" aus Bamberg für die Domstadt eröffnen, marginal. Ohnehin bringt der Abzug auch Nachteile. Ein eventueller Rückgang des Mietspiegels hat zum Beispiel auch einen geringeren Zufluss von Mietzahlungen auswärtiger Mieter (ob amerikanischer Soldat oder Student aus Frankfurt) zur Folg: Das ist prinzipiell schlecht für die heimische Wirtschaft und die Steuerkraft, weil die Vermieter weniger Geld ausgeben (investieren) können und weniger Steuern zahlen werden. Und: Der Raum verliert 7700 Konsumenten von Frischeprodukten, Gäste von Wirten und Taxibetreibern, Kunden von Gebrauchtwagenhändlern usw. Nur die Einbußen des "horizontalen Gewerbes" haben einen erfreulichen Aspekt: Es kann sich verringern.
Mich erinnern die in Deutschland stationierten Amerikaner daran, dass sich das Volk der Dichter und Denker von einem verrückten Maler aus Braunau in einen Weltkrieg hat treiben lassen, den es erwartungsgemäß mit fürchterlichen Folgen verlieren musste. Die Amis u. a. haben uns die Freiheit erkämpft. Dafür ewigen Dank!

Volltreffer - 26.01.2012 10:43    (0)   
 

Amerikaner ziehen wohl aus Bamberg ab
Tschüss!

rick.sander - 26.01.2012 10:08    (0)   
 

Diese ganzen Einrichtungen
Kasernen, Wohnungen und Unterkünfte werden vermutlich nicht ganz den heute erforderlichen Standards entsprechen. Da werden wohl einige viele Millionen investiert werden müssen, wenn man das auf den neuesten Stand bringen will.
wo kommt das Geld her und lohnt es sich überhaupt.
Die Arbeitsplätze werden wohl verloren sein. Wie kann das aufgefangen werden?
Auf den Bund und den Freistaat wird man sich da wohl nicht verlassen können, denn bei denen ist ja auch Ebbe in der Kasse.
Eine Riesenaufgabe für einen neuen OB

Anmerkung_dazu - 26.01.2012 10:16    (0)   
 

...besser als manche Studentenbude
Ganz klar, auf dem neuesten Stand wird es nicht sein.
Wenn man aber manche unisolierte, kalte "Löcher" in Bamberg als Studentenwohnung erlebt hat, dann ist das durchaus konfortabel.
Entscheidend ist doch, dass der Wohnraum nicht an Miethaie verkauft wird, sondern z.B. der Stadtbau etc., damit Sie Ihren Auftrag (bezahlbarer Wohnraum) erfüllen kann.
Die Kosten für den Bau von so vielen Wohnungen auf der "grünen Wiese" wäre sicher teurer, ganz abgesehen von dem Grunderwerb und des Flächenverbrauchs.

CFRA1 - 26.01.2012 11:54    (0)   
 

Grunderwerb
Auch die Stadt muss das Gelände erst erwerben. Denn nach Abzug fällt das Gelände an die Bundesanstalt
für Immobilienaufgaben (Bima). Dessen Aufgabe ist
es, die Grundstücke zu Marktpreisen
zu verwerten. (Siehe Printausgabe des Artikels)

USEmployee - 26.01.2012 09:23    (0)   
 

Was wird aus uns?
Das hier auch sehr viele Arbeitsplätze verloren gehen scheint niemanden zu interessieren, Hauptsache es gibt Platz.
Die Stadt wartet doch schon länger sehnsüchtig auf den Abzug der US Army.

Kommentieren


Titel:
Text:
 
(noch Zeichen)

Unregistrierte Nutzer
 
 

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername:  *
gewünschtes Passwort:  *
Wiederholung Passwort:  *
E-Mail:  *
Kundennummer:
Anrede:
Frau Herr  
Vorname:
Nachname:
Zusatz (z.B. Firma):
Straße/Hausnr.:
PLZ/Ort:  *
Ich bin mit den AGB einverstanden.:  *


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

Wieviel ist 31 - 1: 




Nachrichten aus Ihrer Umgebung
Bad Kissingen Schweinfurt Kitzingen Haßberge Bamberg Erlangen-Höchstadt Forchheim Bayreuth Kulmbach Lichtenfels Coburg Kronach
Aktuelle Angebote

Veranstaltungen inFranken.de

Haben Sie heute schon etwas vor?
Finden Sie aus 2791 Events, Partys und Konzerten Ihre Veranstaltung:
E-Paper + Zeitungsarchiv
Die Zeitungsausgaben der letzten zwei Wochen stehen Ihnen mit dem Online-Abo jederzeit, weltweit online zur Verfügung.
Zum E-Paper

Sie suchen einen älteren Zeitungsartikel?
Zum Zeitungsarchiv