Hiksch wehrt sich gegen die Vorwürfe

26.07.2009   Ort: Importartikel     inFranken.de

Die Linke Der Bundestagskandidat der "Linken" für den Wahlkreis Coburg/Kronach fühlt sich durch "Verleumdungen und offene Lügen" diskreditiert, wie er in einer schriftlichen Mitteilung an das Tageblatt ausführt.


Das Archivfoto zeigt Bundestagskandidat Uwe Hiksch bei der Nominierungsversammlung im Februar. Mit dabei die Kreisvorsitzenden der "Linken": Michael Scheffler für Kronach (links) und René Hähnlein für Coburg (rechts). Foto: Klaus Oelzner
Der Bundestagskandidat der Partei „Die Linke“ wehrt sich gegen Vorwürfe, die gegen ihn erhoben wurden. In einer schriftlichen Mitteilung an das Tageblatt erklärt er, dass er seit mittlerweile über zwölf Jahren Bundesvorstandsmitglied der Naturfreunde Deutschland sei. In dieser Eigenschaft vertrete er sie zusammen mit seinen Vorstandskollegen nach außen und auch vor Gericht.
Dabei sei es ihm schon mehrere Male passiert, dass ihm Antragsgegner mit politischem Schaden für sich gedroht hätten. Die Klage von Ingmar Wengel sei von Seiten des Gerichts abgewiesen worden. „Nach dieser eindeutigen Entscheidung sollten diejenigen, die jetzt mit den Vorwürfen gegen meine Person konfrontiert werden, sich auch einmal die Frage stellen, welches Interesse ich daran haben sollte, einem unverschuldet in HartzIV lebenden Menschen schaden zu wollen“, so Uwe Hiksch.
Für sozial Benachteiligte

Sein Lebenslauf mache deutlich, dass er für die Interessen der sozial Benachteiligten gekämpft und gerade auch wegen der sozialen Ungerechtigkeiten der SPD-Politik seine damalige Partei verlassen habe.
„Seit über 20 Jahren berate ich Menschen in sozialen Notlagen und helfe ihnen bei Behörden und Ämtern“, so der Kandidat der „Linken“. Mehr als 20 Jahre habe er durch seine Arbeit in Sozialverbänden, Gewerkschaft oder Sozialberatungen mit geholfen, dass „die alltäglichen Gemeinheiten gegen
sozial Benachteiligte“ von den Betroffenen nicht hätten unwidersprochen hingenommen werden müssen.
Menschen vor dem Ruin bewahrt

„Alleine im Wahlkreis Coburg-Kronach habe ich durch meine persönliche, zum Teil sehr hohe materielle Hilfe Menschen vor dem Ruin bewahrt und ihnen in ihrer zum Teil schlimmen Lage geholfen“, unterstreicht er.
Brief sei gespickt mit Lügen

Der Brief von Wengel sei gespickt mit Verleumdungen, Unwahrheiten und offenen Lügen. Aus diesem Grund sei er gegen Wengel anwaltschaftlich vorgegangen.

Mehr dazu lesen Sie im Coburger Tageblatt


Drucken Artikel Versenden Abo bestellen
Stichworte zum Thema Linke | Hiksch | Coburg | Hartz | IV
 

Weitere Artikel zum Thema suchen



Alternative Suche im Zeitungsarchiv
Hinweis: für Epaper-Abonnenten kostenlos


Kommentare


Zu diesem Artikel sind keine Beiträge vorhanden

Kommentieren


Titel:
Text:
 
(noch Zeichen)

Unregistrierte Nutzer
 
 

Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.

Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!

gewünschter Benutzername:
gewünschtes Passwort:
Wiederholung Passwort:
Email:
Kundennummer:
Anrede:
Frau Herr  
Vorname:
Nachname:
Zusatz (z.B. Firma):
Straße/Hausnr.:
PLZ/Ort:
Ich bin mit den AGB und der Netiquette einverstanden:


Bitte beantworten Sie noch die folgende Sicherheitsfrage:

Wie viele Jahreszeiten gibt es?: 




Nachrichten aus Ihrer Umgebung
Bad Kissingen Schweinfurt Kitzingen Haßberge Bamberg Erlangen-Höchstadt Forchheim Bayreuth Kulmbach Lichtenfels Coburg Kronach
07.02. 08.02. 09.02. mehr Wetter
Tagsüber Schneefall heiter stark bewölkt
Abend Schneefall heiter stark bewölkt
Nacht stark bewölkt sonnig Schneefall
Aktuelle Angebote
Soziale Netzwerke + Services inFranken.de
Kino-WebTV inFranken.de

Veranstaltungen inFranken.de

Haben Sie heute schon etwas vor?
Finden Sie aus 2755 Events, Partys und Konzerten Ihre Veranstaltung:
Ihre Meinung zählt
Haben sie Fragen, Anregungen oder Tipps zu inFranken.de? Dann schreiben Sie uns bitte. Denn ihre Meinung zählt!
Hier geht es zum Formular