Solarenergie in Bayern im Winterschlaf
07.02.2012
Wetter Schnee und Eis haben die Erzeugung von Solarenergie in Süddeutschland in einen Winterschlaf versetzt.

Auf Photovoltaikanlagen auf Hausdächern könne vereister Schnee wochenlang liegenbleiben - vor allem, wenn Fanggitter an der Dachkante ein Abrutschen verhinderten. Auf großen Freiflächen seien die Module zwar meist steiler aufgestellt. Aber wenn der Schnee erst einmal angefroren sei und bei Frost auch tagsüber nicht mehr taue, sei Schluss.
Bei diffusem Winterlicht sinke die Leistung unter 35 Prozent, erklärte Will. Aber wenn die blaue Oberfläche der Anlagen nicht mehr zu sehen sei, komme die Stromerzeugung ganz zum Erliegen. Theoretisch könnten Schnee und Eis abgekratzt werden, aber wegen der Arbeitskosten lohne das oft nicht. dpa
Weitere Artikel zum Thema suchen
Kommentare
Ich befürchte, dass die Energiewende nicht gelingt:
Unsere Gesellschaft ist nicht bereit, nennenswert auf Konsum zu verzichten und zu investieren. Breite Bevölkerungsschichten wollen verreisen, große Autos fahren etc.
Es wird z. B. viel für die Wärmesanierung alter Häuser getan.
Klar
Wenn alle hier so rechthaberisch daher reden wird das nichts !
Wie bei einer Vernissage,
bei der man bekanntermaßen oft die abenteuerlichsten Deutungen von zeitgenössischen Gemälden erleben kann, deuten Sie #27 meinemeinung in die Telegrammstil-Aussagen eines Internetblogs einfach das hinein, was Ihnen zupass kommt. Also arbeiten Sie einfach mit Unterstellungen ('Die Frage nach dem Gebäude und dem Zweck der installierten PV-Anlage wurde deshalb gestellt, weil mit der Aussage der Eindruck vermittelt werden sollte, die Anlage würde nicht den Zweck erfüllen für den sie geplant war und das ist lächerlich'). Das ist vollkommen aus der Luft gegriffen und beweist nur, daß es für Sie unerträglich sein muß, nicht Recht zu haben. Sie können offenbar nicht einmal unterscheiden zwischen 'auf Null gehen' (Ihre Wortverdrehung), 'gegen Null gehen' und 'Teilversorgung' eines Hauses. Höchst lächerlich wird es, wenn Laien mit Hilfe von zusammengegoogelten Argumenten versuchen wollen, Fachleuten die Basics einer Technikdisziplin zu erklären. Ihre eigene 'Kompetenz' können Sie bitte dadurch untermauern, daß Sie mir nachweisen, welche meiner Aussagen 'nicht haltbar sind'. Daß Ihnen meine in aktueller Berufspraxis sich bestätigenden Fakten nicht gefallen, kann ich gut verstehen. Vor mir aus können Sie Ihre Rechthaberei aber gerne weiterpflegen und sich Ihre Sicht der Energie-Welt so zusammengoogeln, daß Sie dabei glücklich sind.
Aktueller Stand der Dinge:
Aufgrund fehlender AKW-Gas-Wind-und Sonnenergie mußte gestern ein Reservekraftwerk auf Kohlebasis angeworfen und zusätzlich Strom aus Österreich importiert werden. Wegen fehlendem Gas aus Russland (die brauchen jetzt selbst mehr) mußte zusätzlich ein großes Gaskraftwerk vom Netz genommen werden.
armer
Der arbeitet bestimmt in einem AKW !
ReserveKW
Dieses Reservekraftwerk in Österreich gehört Tennet und ist nur für DE da. Dafür wurden in DE bisher keine ReserveKWs angefahren, bis auf Mannheim.
Außerdem haben wir den europ. Stromverbund und der geht von der Ukraine bis Spanien. Da wird das ganze Jahr Strom hin und her geschoben.
Nokton
ArminK sprach von Nebensachen und damit bezieht er sich wohl auch auf den gesamten Kommentar. Es nur auf das Studium zu beziehen ist Auslegungssache.
Die Frage nach dem Gebäude und dem Zweck der installierten PV-Anlage wurde deshalb gestellt, weil mit der Aussage der Eindruck vermittelt werden sollte, die Anlage würde nicht den Zweck erfüllen für den sie geplant war und das ist lächerlich. Für die Berechnung der Wirtschaftlichkeit (ökologisch wie auch ökonomisch) spielt nicht die Wolke eine Rolle, sondern die Berücksichtigung der Sonneneinstrahlung in der Region. Übrigens, selbst bei starker Bewölkung produziert eine PV-Anlage noch immer Strom, deshalb ist die Bemerkung, dass Amperemeter auf Null gehen schon sehr gewagt.
In einem haben Sie aber Recht Nokton, ich mag die Photovoltaik aber genauso die Solarthermie, Kraft-Wärme-Kopplung und die Windkraft, dass in einem ausgewogenen Mix finde ich sogar sensationell.
Eines wäre mir schon wichtig, auch wenn Ihnen die Diskussion nicht gefällt, in Ihrer Argumentation nicht polemisch zu werden, sondern sich an Fakten zu halten und nicht mit Behauptungen zu arbeiten, die nicht haltbar sind, es geht zu lasten Ihrer Kompetenz.
ciao #23,
Hut ab vor dieser Demonstration von Argumentationsarmut! Kein Wort zur Sache, nur primitiver Zynismus. Armer verbiesteter Eulenspiegel!
@ #24 °Stammelaffe°: dito … HELAU !
´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´
#21, auch bewußte Wortverdrehungen
gehören also zum Arsenal von Photovoltaik-Eiferern - hier am Beispiel von 'Nebensachen', die im Text von #19 eindeutig auf das Thema Studium bezogen sind und an denen Sie sich wortverdreherisch hochziehen. Richtiges Lesen ist natürlich Voraussetzung für das Verstehen von Texten. Wenn Sie das Thema Endlagerung diskutieren wollen, dann bitte direkt adressieren und nicht von hinten durch die kalte Küche. Mit 'vernünftigen Lösungen' zu diesem Themenkomplex kann ich z.Zt. nicht dienen. Ich weiß nur, daß in Finnland ein Endlager im Bau ist und die EU Mitgliedsländer bis 2015 konkrete Pläne für ein Endlager vorlegen müssen. Dank dem grünen Ministerpräsidenten Kretschmann ist die Endlager Standortfrage wieder neu eröffnet worden und Alternativen in anderen Bundesländern können neu evaluiert werden.
Zur Photovoltaik-Effizienz in der Praxis: Ich kenne in meinem Bekanntenkreis mehrere Beispiele von Einfamilienhäusern mit Teilversorgung durch Photovoltaik, bei denen man bei jeder Wolke ebenfalls sieht wie das Amperemeter Richtung null geht. Gehen Sie doch einfach zu einem Elektroinstallateur und lassen sich diese Tatsache bei einem seiner Kunden vorführen.
So, so: #22 °N0kt0n° „weiß nur, daß in Finnland ein Endlager im Bau ist …“
´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´
Weiß er auch, dass dieses Atom-°End°-Lager im finnischen Onkalo ebenso umstritten ist wie das deutsche Gorleben-Projekt?
In unmittelbarer Nähe davon, in Olkiluoto, wird übrigens seit Jahren an Block 3 herum gebastelt: mittlerweile zu einer Lachnummer sondersgleichen ausgewachsen, wenn’s nicht so trragisch-komisch wäre; (gegoogelt):
„Bauzeit und Kosten:
Dieser wird in Olkiluoto seit dem 12. August 2005 von der Firma Areva NP und der Siemens AG (konventioneller Kraftwerksteil) errichtet. Es handelt sich um den ersten Reaktor dieses Typs. Der Kaufpreis wurde ursprünglich schlüsselfertig auf etwa 3 Milliarden Euro angesetzt. Bereits im ersten Baujahr kam es jedoch zu erheblichen Verzögerungen (u. a. wurde beim Herstellen der Fundamente zu schwacher Beton verarbeitet, so dass die Baukosten im Jahr 2008 auf 4,5 Milliarden Euro beziffert wurden. Im Jahr 2009 wurden die Baukosten mit 5,47 Milliarden Euro kalkuliert. Um diese Mehrkosten ist mittlerweile auch juristischer Streit entbrannt. Nach weiteren Verzögerungen rechnete die Betreiberfirma Ende 2006 mit einer Betriebsaufnahme frühestens 2011, im Oktober 2008 mit einem Betriebsbeginn im Jahr 2012, die Netzsynchronisation wurde im Juni 2010 für 2013 angestrebt. Im Oktober 2011 wurde der Termin mit 2014 erneut um ein Jahr nach hinten verschoben. Die prognostizierten Baukosten von nunmehr 6,6 Milliarden Euro sind mittlerweile mehr als doppelt so hoch wie die ursprünglich veranschlagten 3 Milliarden Euro.
Im September 2011 wurde bekannt, dass polnische Bauarbeiter auf der Reaktor-Baustelle weniger als 2 Euro pro Stunde erhalten, etwa 250 Euro im Monat.“
http://de.wikipedia.org/wiki/Kernkraftwerk_Olkiluoto
Mittlerweile ist SIEMENS vollkommen aus der Atomkraft-Sparte ausgestiegen, mit der sich seine °Kraftwerk-Union° (KWU Erlangen) noch in den 1970er / 1980er Jahren fette Milliarden-Schwarten verdient hatte.
Sind nur noch Kleinigkeiten
Ok, nur eine Aussage von Ihnen ArminK. Wie gehen wir mit der Nebensächlichkeit Endlagerung um (und bei Nebensächlichkeit zitiere ich).
Bisher bin ich wenig beeindruckt, wenn Sie mir aber da eine vernünftige Lösung präsentieren können, dann könnte das schon ganz anders aussehen.
Kleine Vorgaben an Sie hätte ich aber doch, die Lösung muss Umweltverträglich sein und sicher in Bezug auf Unruhen, Kriege usw. usw.
Neugierig wäre ich auch, um welches Gebäude es sich handelt in Ihrem letzten Satz und was das Ziel war, das man mit der Installation der PV-Anlage erreichen wollte.
Es ist ja allgemein bekannt,
daß die die Vertreter der sogenannten Laberberufe bzw. -Wissenschaften über besondere Laberkompetenz verfügen. Außerdem scheint es für diese Spezies unerträglich zu sein, nicht das letzte Wort zu haben, trotz fehlendem Branchenwissens. Zum Beispiel #17, der sich mangels schlagfester Argumente in Nebensachen flüchtet und anfängt über die Auswirkungen eines Studiums zu fabulieren. Zur Beruhigung: Ich habe mir mein 'teures' Studium in Deutschland (Dipl. Ing. TH) und in den USA (Masters) selbst finanziert. Weil ich nach dem Abitur erst einmal einen branchenkonformen Handwerksberuf erlernt habe, mit dem man nebenbei gutes Geld verdienen konnte. Daß die Photovoltaik die mit Abstand teuerste und unwirtschaftlichste ALTERNATIVE Energiequelle ist, ist allgemein bekannt und überall nachzulesen. Daß dieses bestritten und sie mit den Gesamtkosten von Atomkraft verglichen wird, ist ein Beweis für enorme Leseschwäche, denn es wurde explizit von der teuersten ALTERNATIVEN Energie gesprochen. Und als Projektmanager in der Fertigungsindustrie muß ich zwangsläufig viel mehr Betriebswirtschaftswissen haben und anwenden, als der durchschnittliche Bürger. Alles in allem doziert hier #17 in Oberlehrermanier über Sachen, die offensichtlich nicht sein Metier sind, er es aber nicht ertragen kann, daß seine Illusionen in Zweifel gezogen werden. Im Übrigen könnte ich ohne das angemahnte 'bereichsübergriefende' Wissen meine Honorardozentur in Technikdisziplinen an zwei Unis nicht lange ausüben.
Um auch noch etwas zur Sache zu sagen: Der Artikel widerspiegelt die Realität. Bei einem Gang in den Keller eines teilautonomen Energiehauses kann man sehen, wie das Amperemeter bereits bei jeder Wolke
in die Knie geht.
armer
DUMMSTUDIERT!!!
@ #19 °ArminK.°: Tolle Bütten-Rede … HELAU !
´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´´
(Ich zünd’ schon mal ’ne Weihrauch-Kohle an …)
Zeitungsleser, ArminK und Co.
Immer wieder zu betonen, dass Sie den Unterschied zwischen installierter und erzeugter Leistung kennen, ist das mindeste was ich erwarten kann. Immerhin hat Ihnen der Staat ein teures Studium finanziert und da kann man schon erwarten, dass Sie im Berech Wissen etwas zurückzahlen können.
Zu dem Argument, Photovoltaik wäre die teuerste und unwirtschaftlichste Form der Stromerzeugung, frag ich mich mit was Sie (ArminK) die Photovoltaik verglichen haben?
Nehmen wir die Atomkraft z.B. diese Form der Energieerzeugung "verfolgt" uns von den Kosten noch über tausende von Jahren und da wäre ich neugierig wie sich diese Position in Ihrer Wirtschaftlichkeitsberechnung ausgewirkt hat. Ebenso der Rückbau usw. usw.
Sie können mit installierter Leistung bzw. erzeugter Leistung als Begriff umgehen aber bei dem Thema Wirtschaftlichkeit (sorry) haben Sie entweder Null Ahnung oder ignorieren einfach das was Ihnen nicht passt auch wenn es Realität ist. Noch ein Tipp, fangen Sie an auch mal Bereichsübergreifend zu denken, die Welt erklärt sich nicht allein mit Ihrem Studium.
Also Herrschaften!
Wir haben damals in Gelsenkirchen-Bismarck auffe Schule gelernt, dat Watt die Leistung iss, und Wattstunden sind der Verbrauch. Wer dat durcheinanderschmeißt, hat irgendwat nich so ganz gerafft, woll ...
Technikerfahrung versus Googleaktivisten.
Hier bahnt sich ein interessanter Wettkampf an zwischen Leuten mit Technik Know How einerseits und technischen Laien als Erneuerbare Energien Eiferer andererseits. Letztere versuchen krampfhaft ihre realitätsfremden Illusionen mit abgekupferten (oft weitgehend unverstandenen) Informationen aus der Googlewelt zu untermauern. Amüsant!
Die Photovoltaik ist die mit Abstand unwirtschaftlichste und teuerste alternative Energieform. Sie ist nur durch extrem hohe Subventionen durch die Steuerzahler und Stromkunden überlebensfähig. Es ist die z.Zt. beliebteste Form von Subventionsabzockerei durch Kommunen und Hausbesitzer.
wenn man Sozialpädagogik, Theaterwissenschaft o.ä.
studiert hat, kann man das natürlich nicht wissen. Und einem solchen Menschen den Unterschied zwischen installierter und erzeugter Leistung zu erklären ist müßig. Desgleichen das Gelabere der "intelligenten" Netze etc.
Die meisten wissen weder was das ist, noch was dahintersteckt und Spiegel, TAZ u.ä. linke Presse hat wohl kaum einen Wissenschaftsredakteur, der Elektromaschinenbau, Kraftwerkstechnik o.ä. studiert hat, um qualifiziert mitreden zu können. Auch die meisten mit Technikwissen können das nicht, verstehen es aber wenigstens, wenn man es ihnen erklärt.
Google ist zwar schön, aber es ist weder ein Lehrbuch noch bietet es ein schönfärbefreies Wissen.
Den nachstehenden Beitrag „Eiseskälte und Energieversorgung“ hatten wir im *Deutschlandfunk / Köln*
gehört und interessehalber nachträglich „gegoogelt“.
Das Internet ist für uns ein demokratisches Medium, und das lassen wir uns auch von ein paar aufgeblasenen Möchtegern-°Besser- und Alles-Wissern° nicht vergällen.
(Außerdem haben wir natürlich auch noch unseren gesunden Menschenverstand …)
@ #10: Keine „grottenfalschen (was soll ’n DAS für ein Wort sein?) Zahlen“ … Vergleiche:
Eiseskälte und Energieversorgung
Jetzt ist es kalt, aber die Stromversorgung funktioniert.
Denn blauer Himmel heißt an kalten Wintertagen wie diesen, dass vor allem die Photovoltaikanlagen einen spürbaren Beitrag dazu leisten, dass der Strom weiterhin aus der Streckdose kommt. 9000 Megawatt, das entspricht der Leistung von neun Großkraftwerken, speisen die Solaranlagen an Tagen wie heute in der Spitze ins Netz. Vor allem um die Mittagszeit decken sie damit Verbrauchsspitzen im Netz ab, für die sonst teure Reservekraftwerke zugeschaltet werden müssten. Aber genau diesen Spitzenlaststrom ließen sich die Versorger früher fürstlich auf der Großhandelsebene bezahlen. Wegen des Solarstroms kommt das heute nicht mehr so häufig vor.
An sonnigen Tagen wie heute fällt es dann auch nicht so sehr ins Gewicht, dass die Windenergie fast ein glatter Ausfall ist. Gerade mal 500 Megawatt Windstrom waren heute Mittag im Netz, die installierte Leistung aller Windturbinen hierzulande liegt aber bei 27 000 MW. Mehr noch: Wenn zur Sonne auch noch der Wind weht, kann Deutschland sogar Strom exportieren. Das hörte sich vor knapp einem Jahr ganz anders. Damals warnten Strommanager wie RWE-Chef Jürgen Großmann vor den Folgen des Abschaltens der ersten acht Atommeiler:
Wenn in Deutschland an Tagen wie heute zwischen 60.000 und 65.000 Megawattstrom gebraucht werden, steht diesem Verbrauch eine gesicherte installierte Kraftwerksleistung von rund 85.000 Megawatt gegenüber, genug also, um auch den bisher höchsten je gemessenen Stromverbrauch von 73.000 Megawatt sicher abzudecken. Und zählt man die gesamte installierte Kraftwerksleistung zusammen, zählt also auch die Wind- oder Solaranlagen mit, die naturgemäß nicht 24 Stunden am Tag produzieren, dann sind in Deutschland sogar 140.000 Megawatt installiert.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/wirtschaftundgesellschaft/1670677/
Kommentieren
| Benutzername |
Passwort |
Wenn Sie Ihr Passwort vergessen haben, klicken Sie bitte hier.
Registrieren Sie sich kostenlos, um Ihren Kommentar abzuschicken.
Geben Sie bitte folgende Daten ein, um sich zu registrieren und Ihren Kommentar zu speichern.
Wir garantieren Ihnen, dass alle persönlichen Daten nur beim Verlag intern verwendet, und nicht ohne Ihre Zustimmung an Dritte weitergegeben werden!
| gewünschter Benutzername: * | ||||
| gewünschtes Passwort: * | ||||
| Wiederholung Passwort: * | ||||
| E-Mail: * | ||||
| Kundennummer: | ||||
| Anrede: |
|
|||
| Vorname: | ||||
| Nachname: | ||||
| Zusatz (z.B. Firma): | ||||
| Straße/Hausnr.: | ||||
| PLZ/Ort: * | ||||
| Ich bin mit den AGB einverstanden.: * | ||||






close
(



















(5)