Gremsdorf
Verkaufsoffener Sonntag

Verkaufsoffen im Gewerbegebiet Gremsdorf

Verkaufsoffen und Kerwasonntag - in Gremsdorf ist am 3. September einiges geboten. Vorbeischauen lohnt sich.
Artikel einbetten
Zum Kirchweih-Sonntag öffnet auch der Gewerbepark Gremsdorf.  Foto: Johanna Blum
Zum Kirchweih-Sonntag öffnet auch der Gewerbepark Gremsdorf. Foto: Johanna Blum
Der verkaufsoffene Sonntag im Gewerbepark Gremsdorf ist gleichzeitig Kerwasonntag in Gremsdorf. Das heißt: zwei Vergnügen auf einmal für die Gremsdorfer und alle Gäste aus nah und fern!


Dritter verkaufsoffener Sonntag

Gremsdorf lädt zum dritten verkaufsoffenen Sonntag ins Gewerbegebiet - günstig bei der Autobahnausfahrt Höchstadt-Ost BAB 3 und der B 470 gelegen - zum Bummeln, Schauen und Kaufen ein. Der Herbst naht mit großen Schritten. Nutzen Sie deshalb den Sonntag zum Einkaufsbummel im Gremsdorfer Gewerbepark. Im Fabrikverkauf gibt es viele Teesorten, Gewürze und Kräuter, Nützliches zur Körperpflege, Geschenkartikel und Bücher über gesunde Ernährung. Wer sportlich oder modisch elegante Schuhe sucht, findet sie in allen Farben und Größen für Kinder und Erwachsene. Schöne Taschen, aber auch Sportbekleidung, Outdoorware, Tag- und Nachtwäschekollektionen für Damen, Herren, Kinder und Babys in unterschiedlichsten Materialien, Dessins, funktionale Sportwäsche und mehr - alles gibt es im Gewerbepark direkt vom Hersteller!


Abstecher lohnt

Wer nach dem erfolgreichen Bummel durch das Gewerbegebiet mit den vielen Angeboten noch Zeit, Muße und Kraft hat, ist gerne eingeladen, einen Abstecher in das etwa ein Kilometer entfernte Dorf zu machen. Gremsdorf mit seinen etwa 1600 Einwohnern liegt im Aischtal und gliedert sich in vier Ortsteile: Buch, Gremsdorf, Krausenbechhofen und Poppenwind.
Das Gremsdorfer Amtshaus, in dem bis 1826 das Landgericht Höchstadt untergebracht war, wurde vom Staat für 1500 Gulden an den Sohn des letzten Michelsberger Amtsschreibers, Johann Leonhard Rinecker, verkauft, von dessen Nachfahren es der Orden der Barmherzigen Brüder im Jahr 1895 für die Errichtung einer Heil- und Pflegeanstalt erwarb. Im Wohn- und Pflegeheim sind zurzeit etwa 280 Bewohner untergebracht. Die Barmherzigen Brüder beherbergen auch eine Schule für Heilerziehungspflege in ihren Mauern.


Wieder ein Klosterdorf

Übrigens ist Gremsdorf seit kurzem wieder ein Klosterdorf, denn drei Herz-Jesu- Schwestern aus Indien wohnen im ehemaligen Amtshaus.
Sehenswert ist die katholische Pfarrkirche Sankt Aegidius mit dem gotischen, ehemaligen Chorturm als Westturm und dem neubarocken Langhaus mit Seitenschiffen. Der Turm stammt im Unterbau aus dem 15. Jahrhundert und die Obergeschosse datieren auf das Jahr 1644. Das Langhaus der Kirche mit Ausstattung wurde 1913 nach den Plänen des Baumeisters Fritz Fuchsenberger errichtet. Sehenswert ist auch die im Moment im Umbau befindliche Litzmühle, ein zweigeschossiger Mansarddachbau aus dem 18. Jahrhundert. Es ist die einzige aktive Mühle mit Verkaufsladen im Aischgrund.
Die Gremsdorfer mit Bürgermeister Norbert Walter und Stellvertreter Markus Franke freuen sich übrigens sehr, dass der Ort nach aktuellem Stand bis zum Jahr 2023 endlich die lang ersehnte Umgehungsstraße bekommt.
Johanna Blum
Unsere Partner
Verwandte Artikel
Verwandte Fotoserien
Noch keine Kommentare

Für diesen Artikel wurde die Kommentarfunktion deaktiviert.