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Vorstands-Ära von Pankraz Schick zu Ende

Wer wie Pankraz Schick von der Gründungsversammlung am 17. April 1993 bis zur diesjährigen Jahresversammlung des FC Bayern Fan-Clubs "Red United" im Vorstan...
 
Wer wie Pankraz Schick von der Gründungsversammlung am 17. April 1993 bis zur diesjährigen Jahresversammlung des FC Bayern Fan-Clubs "Red United" im Vorstand mitgewirkt und über 700 Fahrten (hochgerechnet über 300 000 Kilometer) ins Olympiastadion und die Allianz Arena organisiert hat, kann ein dickes Buch über die "Roten" schreiben und ist längst zu einer "Institution" geworden.
Nach sechs Wahlperioden - davon fünf als "Erster" und seitdem krankheitsbedingt als "Zweiter" - und dem Rückzug aus dem Vorstand bedankte sich "Panki" für die Zusammenarbeit in den fast zweieinhalb Jahrzehnten.
Auch wenn sein Name nicht mehr auf dem offiziellen Organigramm der Altendorfer stehe, übe er seine Tätigkeit bezüglich der Fahrten weiterhin aus. Und dies bleibe eine Mammutaufgabe, denn die Altendorfer seien einer der ganz wenigen Fan-Clubs Deutschlands, die "Allesfahrer" seien.
Alle Bundesliga- und Champions-League-Heimspiele liegen in den Händen von Pankraz Schick, der erst als 38-Jähriger seine aktive Karriere beim FC Altendorf beendete.
Es gehöre schon viel Fingerspitzengefühl dazu, die 45 Karten an den "richtigen Mann" zu bringen. Schick wünschte seinem Nachfolger als "Vize", Thomas Kolloch aus Staffelbach, viel Erfolg. Der einstimmig Neugewählte bildet mit dem Vorstand Veit Dathe nun ein Duo, das den Blick schon auf das "silberne" Jubiläum im Jahr 2018 richtet. Ein Turnier und Ehrungsabend sind für das 25-Jährige geplant.
Pankraz Schick im neuen Ehrenamt "Karten- und Fahrten-Beauftragter" gehört zusammen mit Heribert Kupfer, Ulrich Hühnlein, Stefan Koch, Lukas Hilf, Thomas Wolf und Konrad Nüßlein zum Ausschuss.
Ebenfalls im Amt: Kassier Stefan Karger und Schriftführerin Antje Koch bei "Red United" mit insgesamt 124 Mitgliedern. Pankraz Schicks Leidenschaft wurde 1987 mit dem europäischen Finale in Wien entfacht und lodert nun 30 Jahre auf hoher Flamme. Bertram Wagner
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