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Eine Verkehrsberuhigung fordert der Harsdorfer Gemeinderat für den Ortsteil Sandreuth. Foto: Werner Reißaus

Straßenbau

Sandreuth fordert aktive Verkehrsberuhigung

Sandreuth Der Gemeinderat Harsdorf ist mit dem Planentwurf zum Ausbau der Staatsstraße 2383 zwischen dem Bahnübergang Harsdorf und nördlich von Ramsenthal grundsätzlich einverstanden. Für den Ortsteil Sandreuth wird jedoch eine aktive Verkehrsberuhigung gefordert. link

Aus der Redaktion
In der Ortsdurchfahrt Sandreuth wird wegen der hohen Kosten von 50 000 Euro kein Gehweg abgelegt. Die Anlieger wären nach der Straßenausbaubeitragssatzung dabei mit 55 Prozent zur Kasse gebeten worden.  Foto: BR/Archiv

Ortsdurchfahrt

In Sandreuth wird es keinen Gehsteig geben

Sandreuth Einstimmig hat sich der Harsdorfer Gemeinderat zum Ausbau der Ortsdurchfahrt in Sandreuth positioniert. Laut Bürgermeister Günther Hübner (CSU) ist mit den Anliegern Einvernehmen darüber erzielt worden, keinen Gehweg an der 160 Meter langen Straße anzulegen. link

Aus der Redaktion

Stützmauer

"Ohne Statiker bekomme ich Bauchschmerzen"

Sandreuth Zwei oder drei Baufirmen sollen eingeschaltet werden, die der Gemeinde Harsdorf Vorschläge für die Sanierung der maroden Stützmauer im Ortsteil Sandreuth machen. Mit diesem Beschluss folgte der Gemeinderat in der jüngsten Sitzung dem Vorschlag von Wilhelm Lauterbach (FW). Bürgermeister Günther Hübner (CSU) stellte fest: "Ich bekomme Bauchschmerzen, wenn wir da ohne einen Statiker oder Ingenieur rangehen." Einig war sich das Gremium aber auch darüber, nur die notwendigsten Arbeiten durchzuführen. link

Aus der Redaktion

Ausbaupläne

Bekommt Sandreuth einen Gehweg?

Sandreuth Ohne Gegenstimme hat der Gemeinderat am Dienstag der Ausbauplanung für die Staatsstraße 2183 zwischen Harsdorf und Ramsenthal befürwortet. Die Pläne des Staatlichen Bauamts waren zuvor von Bauoberrat Berthold Hübner vorgestellt wurden. Nur eine Änderung will das Gremium erreichen: Die Verlängerung des Bordsteins im Ortsteil Sandreuth bis zur Einmündung bei der Kfz-Werkstatt Gräf, um damit auch das Ortsschild auf diese Höhe versetzen zu können. link

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