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Bis zum Jahr 2020 gibt es in Harsdorf noch viel zu tun

Am Beginn der "2. Halbzeit" der laufenden Amtsperiode des Gemeinderates konfrontierte Bürgermeister Günther Hübner (CSU) sein Ratsgremium am Dienstagabend m...
 
Am Beginn der "2. Halbzeit" der laufenden Amtsperiode des Gemeinderates konfrontierte Bürgermeister Günther Hübner (CSU) sein Ratsgremium am Dienstagabend mit den aktuellen Maßnahmen, die für das restliche Haushaltsjahr anstehen und sprach auch die Projekte an, die bis 2020 nach Möglichkeit verwirklicht werden sollen. Aktuell werden die Großbaustelle am Gemeindezentrum "Zur Tanne" mit der Revitalisierung des früheren Bräuhauses, die Pflasterarbeiten im Friedhof, der Ausbau der Gemeindeverbindungsstraße von Zettmeisel nach Altenreuth und die Nachfinanzierung der Bahnübergänge alle Kräfte erfordern und damit auch die knappen Finanzen der Gemeinde auf den Prüfstand stellen.


Asphaltierung des Radweges

Und für die noch verbleibende Amtszeit bis 2020 soll endlich die Asphaltierung des Radweges von Harsdorf nach Ramsenthal in Angriff genommen werden. Weitere Maßnahmen sind die Saal-Renovierung in der "Tanne", der DSL-Ausbau, die Erschließung des Baugebietes im Ortsteil Zettmeisel und der Ausbau der Staatsstraße 2183 zwischen Harsdorf und Ramsenthal mit einer Straßenbeleuchtung in Sandreuth. Ferner steht die Frage der Wasserversorgung an. Hier muss in Zusammenarbeit mit der Nachbargemeinde Bindlach geklärt werden, ob der Fortbestand des vorhandenen Tiefbrunnens weiterhin sinnvoll ist oder aus Kostengründen ein Anschluss an den "Bayreuther Ast" der Fernwasserversorgung Oberfranken in Erwägung gezogen wird. Schließlich müsse eine Lösung für den Oberflächenwasserkanal in der Blumenstraße gefunden werden. Aufgrund der vielen Maßnahmen rücken dagegen der Neubau eines Feuerwehrgerätehauses und die Schaffung von Räumen für ein Gemeindearchiv nach den Worten von Bürgermeister Günther Hübner in weite Ferne.


Betroffene wohnten Sitzung bei

Aus gegebenem Anlass verlas Bürgermeister Günther Hübner das Protokoll der letzten Sitzung zum Antrag von Anwohnern des Dahlienweges und der Birkenstraße zur Parksituation und den Sichtdreiecken in den Kreuzungsbereichen wortgemäß, wohl auch deshalb, weil zwei Anlieger der Sitzung bewohnten. Der Gemeinderat traf in dieser Sitzung keine neue Entscheidung, nicht zuletzt auch deshalb, weil alle Fachstellen die bestehende Regelung als ausreichend erachtet haben.
Für die energetische Sanierung und den barrierefreien Zugang zum Gemeindezentrum "Zur Tanne" wurden weitere Gewerke vergeben. Stahlbau- und Fensterarbeiten: Metallbau Schmidt, Harsdorf: 20 800 Euro. Dacharbeiten: Zimmerei Lauterbach, Sandreuth/Harsdorf: 27 64 Euro. Für die Elek troarbeiten wurde der Bürgermeister ermächtigt, diese an die wenigstnehmende Firma noch vor der nächsten regulären Sitzung des Gemeinderates zu vergeben. Eine weitere Vergabe erfolgte an die Baugesellschaft Bad Berneck, die am Bauhof-Areal eine Bodenplatte betonieren wird. Die Kosten bezifferte Bürgermeister Günther Hübner auf 12 962 Euro.
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