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Freizeit 

Spiel, Spaß und Musik

Beim Kasendorfer Reformationsfest kamen alle auf ihre Kosten.
 
Katharina Müller-Sanke

Das Reformationsfest war ein voller Erfolg. Hunderte kamen auf den Sportplatz des SSV und besuchten die vielen Spielstationen.
Schon der Gottesdienst unter freiem Himmel war gut besucht. Das Saxofonensemble, die Kirchenband "Crosstunes" und der Posaunenchor Azendorf-Peesten sorgten für einen stimmungsvollen Rahmen.
Pfarrer Stefan Lipfert und Vikarin Anna Städtler-Klemisch sprachen darüber, dass die Reformation weitergehen und weiterwirken müsse - und zwar in beiden Kirchen.
Eine mittelalterliche Schreibstube und eine Druckerwerkstatt wie zu Gutenbergs Zeiten waren echte Hingucker. Auch Firmen und Vereine beteiligten sich. Zahlreiche Helfer sorgten dafür, dass alles reibungslos ablief und es trotz des Andrangs an den Stationen zu keinen Stauungen kam. Der CVJM hatte ein Spaßturnier organisiert, das der Musikverein Kasendorf für sich entscheiden konnte.
Die Anbieter an den Ständen nahmen sich viel Zeit für die Kinder. Zum Beispiel Dieter Grychtol, der extra eine Druckplatte mit der Silhouette Kasendorfs gefertigt hatte.
Auch die ältesten Kasendorfer Bibeln konnten bestaunt werden: gewaltige Wälzer, teilweise in Holzeinband. Beim Fest wurden auch Spenden gesammelt, die für die Anlage eines Mehrgenerationenspielplatzes verwendet werden sollen.
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