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Fest

Kabarett, Comedy und Gesang bei den "Klosterspitzen"

Das 8. Mundart- und Musikfestival "Klosterspitzen" in Marienweiher begeisterte mehr als 600 Besucher.
Der Bürgermeisterchor des Landkreises Kulmbach ist Stammgast bei den "Klosterspitzen". Foto: Klaus-Peter Wulf
 
Mehr als 600 Besucher kamen zur achten Auflage des "Klosterspitzen"-Festivals nach Marienweiher und waren restlos begeistert. Sie genossen ein buntes Programm mit Kabarett, Comedy und Gesang sowie das traumhafte Ambiente am Fuße der Wallfahrtsbasilika.


Gruß an München


Pfarrer Pater Adrian Manderla freute sich im Namen der "Freunde der Wallfahrtsbasilika Marienweiher" über den Klassebesuch und bedankte sich für die großartige Unterstützung der vergangenen Jahre.

Initiator und Organisator Philipp Simon Goletz sagte allen ein Dankeschön, die sich wieder in den Dienst der guten Sache stellten. Er richtete auch einen Gruß an die Politiker in München, die einst das Kloster Marienweiher für einen Euro verscherbeln wollten und damit unbewusst dafür sorgten, dass es zu den "Klosterspitzen " kam.
Natürlich zog der "Frankensima" auf der Bühne die Politiker durch den Kakao. Die Lacher waren ihm sicher. Viel Beifall erntete er auch für seine Lider "Baustellen-Tango" und "Gute Nacht Franken".


1830 Euro für den Förderverein


In seiner Eigenschaft als Zweiter Vorsitzender des Fördervereins "Freunde der Wallfahrtsbasilika Marienweiher" appellierte Landrat Klaus Peter Söllner an die Besucher, bei der Sammlung während der Veranstaltung doch einen schönen Betrag einzulegen, "damit für den Verein was übrig bleibt". Mit Erfolg: Am Ende kamen stolze 1830 Euro zusammen. Söllner stellte auch den neuen Pilgerbüroleiter Josef Daum vor. "Er wird seine Sache gut machen", gab er sich überzeugt.

Bürgermeister Franz Uome dankte den Mitarbeitern des Bauhofs und dem SV Marienweiher für die Mithilfe beim Aufbau und der Abwicklung der "Klosterspitzen".


Bürgermeisterchor ist Stammgast


Wieder dabei war der Bürgermeisterchor des Landkreises Kulmbach unter der Leitung von Reinhard Holhut, der Schwung in die dichtgefüllten Reihen brachte. Ute Bächer von der Geschichtla-Werkstatt Helmbrechts erfreute mit ihren Kurzgeschichten, die das Leben schreibt. Lachsalven lösten der "Hofer Spaziergänger" Gert Böhm und Gerd Backert aus.

Nach dem Motto "Am Land wird viel gsunga" gefiel auch Bernd Günther, der jede Menge lustige Sprüche parat hatte.

Am Ende waren alle glücklich, auch darüber, dass die dunklen Gewitterwolken vorbeigezogen waren.
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