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Jugendliche wollen verstanden werden

Bereits zum dritten Mal absolvierten 40 Kinder und Jugendliche einen meditativen Rundweg rund um die Basilika Marienweiher. Gemeinsam mit Pater Adrian und d...
Die Gruppe auf ihrem Rundweg Foto: Claudia Ruß
 
Bereits zum dritten Mal absolvierten 40 Kinder und Jugendliche einen meditativen Rundweg rund um die Basilika Marienweiher. Gemeinsam mit Pater Adrian und der Bildungsreferentin Claudia Ruß vom erzbischöflichen Jugendamt gestalteten sie vier Stationen inhaltlich mit aus.
Sie erlebten auch, wie sich Popmusik und Glauben verstehen. Grundsätzlich ging es darum, dass der junge Mensch oft nach Möglichkeiten sucht, um in seinem Alltag verstanden zu werden. Dies kann auch in der Beziehung zu Gott entstehen.
Höhepunkt des Wanderweges war die letzte Station am Baum vor der Basilika. Hier konnten die Teilnehmer ihre Herzensanliegen und Gebete aufschreiben. Die Station schloss mit der Hoffnung, bei Gott "verstanden" zu sein.
Dem Rundgang folgte ein gemeinsamer Abschlussgottesdienst mit Pater Adrian in der Basilika, die an diesem Tag ihr Namenspatrozinium Mariä Heimsuchung beging. Die Kinder und Jugendlichen brachten sich aktiv in den Gottesdienst mit ein, verlasen Kyrierufe und Fürbitten.
Pater Adrian gab in seiner Predigt auch Einblicke in seine eigene Begeisterung für Fußball, die Schöpfung und den Glauben. Nach dem Gottesdienst kehrte die Gruppe im Wallfahrerhaus ein. red
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