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Förderung soll weitergehen

Der Landkreis Kulmbach will das Pilgerbüro Marienweiher auch nach der Neuordnung finanziell unterstützen. Der Wirtschaftsausschuss des Kreistags empfahl, di...
 
Der Landkreis Kulmbach will das Pilgerbüro Marienweiher auch nach der Neuordnung finanziell unterstützen. Der Wirtschaftsausschuss des Kreistags empfahl, die Einrichtung im laufenden Haushaltsjahr 2017 mit 5750 Euro zu bezuschussen.
Landrat Klaus Peter Söllner verwies darauf, dass das Wallfahrerbüro am 1. Oktober 2010 als Leaderprojekt eröffnet wurde. Zwei Jahre lang wurden die Personalkosten sowie die Kosten für Öffentlichkeits- und Bildungsarbeit durch die EU gefördert. Von 2013 bis 2016 teilten sich dann der Verein Freunde der Wallfahrtsbasilika, der Markt Marktleugast, die Pfarrkirchenstiftung und der Landkreis Kulmbach die laufenden Kosten. Nach dem Weggang des Büroleiters Jörg Schmidt am 30. September 2016 wurde eine Neuordnung vorgenommen, seit 1. Mai ist das Büro - wenn auch eingeschränkt - wieder geöffnet.
Als Schmidts Nachfolger wurde der frühere Bürgermeister aus Nordhalben, Josef Daum, eingestellt, der das Pilgerbüro künftig in Teilzeit führen wird. Und mit Sigrid Daum wurde eine Kraft gefunden, die Visionen entwickeln soll, die laut Söllner in einem weiteren Leaderprojekt münden könnten. Sein Fazit: "Der Zuschuss ist für den Kreis absolut vertretbar."
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