zurück zur Startseite

Kirche

Neunkirchner begrüßen neuen Pfarrer

Die Gläubigen in Neunkirchen verbinden mit Joachim Cibura große Hoffnungen.
Der neue Neunkirchner Pfarrer Joachim Cibura  Foto: Petra Malbrich
 
Ein wenig kennengelernt hat Joachim Cibura seine neue Pfarrei schon. Seit 1. September ist er der neue Pfarrer in Neunkirchen. Nun wurde er auch offiziell in das Amt eingeführt.

In einem feierlich gestalteten Gottesdienst verlas Regionaldekan Martin Emge das Ernennungsschreiben und stellte Joachim Cibura der Gemeinde vor. Vor allem die Seelsorge ist Cebura wichtig. Damit erfüllt er schon eine Erwartung, die der große Seelsorgebereich an ihn hat. Wie sehr sich die Neunkirchener auf ihren neuen Pfarrer Cibura freuten, zeigte der liebevoll gestaltete Empfang nach dem Gottesdienst in der Zehntscheune. Snacks und Gebäck in Form von kleinen Fischen, dem Erkennungszeichen der Christen, lagen in Schalen bereit. Die Musik- und Trachtenkapelle Neunkirchen spielte zur Begrüßungsfeier auf.


"Gut bestelltes Feld"

Zahlreiche Gäste - darunter der Ehrenbürger Pfarrer Veit Dennert, Pfarrer Josef Pingold, stellvertretender Landrat Otto Siebenhaar (FW) und auch die politischen Vertreter der zum Seelsorgebereich gehörenden Gemeinden - waren gekommen, um ihren Pfarrer alles Gute zu wünschen. Mit derselben Herzlichkeit, mit der er von seiner vorherigen Gemeinde in Schwarzenbach verabschiedet wurde, hieß ihn Bürgermeister Heinz Richter (FWG) in Neunkirchen willkommen.

Der Ruf, den Pfarrer Cibura hat, stimmt Neunkirchen froh, wie Richter deutlich machte. "Mit Ihnen dürfen wir auf einen umsichtigen und einfühlsamen Seelsorger hoffen", sagte Richter. Nicht die Stilunterschiede der Kirchengebäuden sei wichtig, sondern das Miteinander. "Hier treffen Sie auf ein wahrlich gut bestelltes Feld", sagte Richter, der Cibura alles Gute wünschte.

Den Wünschen schlossen sich auch die vielen anderen Mitwirkenden in Kirche und Kolpingfamilie zu. Wie sie sicherten auch Kirchenpfleger Rainer Obermeier und Bruno Müllemann, der stellvertretenden Vorsitzende des Seelsorgereichsrats, dem neuen Pfarrer ihre Unterstützung zu.


Konstruktive Zusammenarbeit

Eine aktive Pfarrgemeinde, eine konstruktive Zusammenarbeit aller ehrenamtlichen Mitarbeitern, viel Neugier auf den neuen Pfarrer und viel ungenutztes Potenzial - das könnte Cibura in Neunkirchen erwarten, so Müllemann.

Ein überzeugtes Eintreten für die Pfarrgemeinde, Impulse und seelsorgerisches Handeln erhoffen sie sich von Pfarrer Cibura. Die vor ihnen liegende Aufgabe sei es, die neuen von Bamberg vorgesehenen Strukturen umzusetzen. Cibura selbst freute sich über die vor ihn liegenden Aufgaben in der Pfarrgemeinde, in der er so herzlich willkommen geheißen worden ist.
Newsletter kostenlos abonnieren


noch Zeichen



Bitte melden Sie sich an, um kommentieren zu können:

Sie sind noch nicht registriert? Bitte hier registrieren.